Gast
#1808781
Hallo Zusammen, leider ist mein HF-Wissen nicht mehr ganz so up-to-date und hoffe jemand kann mir weiterhelfen: Ich mache mir gerade Gedanken zum Einschwingverhalten von einem "schmalbandigen" Bandpass. Hintergrund ist, ich möchte optisch Daten (Bitfogle von ca. 16-20Byte) mittels modulierten Lichtpulsen übermitteln (ASK oder FSK) und wissen wie meine Bitzeiten zustande kommen können. 1. Wie lange muss das Signal anliegen, damit der Bandpass genügend angeschwungen ist? Habe die Formel t = 1/(2*fg) gefunden. (fg = Bandbreite). Ist die Einschwingzeit wirklich nur abhängig von der Bandbreite? Spielt das Empfangene Trägersignal wirklich keine Rolle? 2. Wie lange muss mein Nutzsignal am Bandbass anliegen, damit es sicher detektiert wird? Ich habe gedacht ich bin mal in der Schulzeit über eine Formel gestolpert mit der man berechnen kann wieviele Perioden/Schwingungen des Signals anliegen müssen, damit das Signal sauber detektiert wird. Abhängig von Trägerfrequenz/Nutzsignal und Bandbreite des Bandpasses. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich kann gerne auch eine Skizze mal anfertigen damit man vielleicht besser versteht was ich meine. Besten Dank und ein schönes Wochende... Chris