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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB-Programmer PIC/AVR Jetzt auch auf Deutsch :-)


Autor: Bernd (Gast)
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Hi,

für alle, die gemeckert haben nun auf Deutsch.

Wer schon das Englische Dokument gelesen hat: Es gibt nichts neues.







Ansonsten

habe mein USB-Programmer Projekt grade (so gut wie) beendet, und
wollte
mal fragen, ob jemand Interesse hat, das Ding mal auszuprobieren.

Habe die Dokumentation angehängt.

In kürze:
Alles SMD, Materialkosten ca 22€

HighVoltage Programmierung ohne externes Netzteil

PIC18Fxx2/8 (low und high voltage programming) Flash- und Verifyzeit
2.7s ohne EEPROM
PIC12F629/675  PIC16F630/676 (high voltage programming)
ATtine 11/12   (nur high voltage programming)
ATmega 8-128 (je nach Typ gíbt es einige Besonderheiten)
folgen (Flash- und Verifyzeit für ATmega64 je nach Takt 3,7s-5s).

Bisher getestet:
PIC18Fxxx verschiedene
PIC12F675
ATtiny12
ATmega64

Reanimierfunktion für ATMegas mit falschen Clock-Settings.

Relais zum schalten der Spannungsversorgung des Zielsystems,
zuschaltbar.

Der Programmer kann bis zu 20mA Treiben und ist nach Abschluß der
Programmierung extrem hochohmig.


Wenn jemand interessiert ist, bitte hier schreiben, schicke die
restlichen Dateien dann per E-Mail (1MB). Habe noch keine Webside.

Autor: Thorsten (Gast)
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Hallo,

du hattest mir ja schon die Dateien geschickt. Leider hatte ich aber
noch keine Gelegnheit mich näher damit zu beschäftigen. Dennoch tolles
Projekt. Hast du das einfach mal so just for fun gemacht?

Gruß
Thorsten

Autor: 123 (Gast)
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da du keine hompage hast, ist vieleicht das wiki genau das richtige!

Autor: Bernd (Gast)
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@Thorsten: Ganau, just for fun. Eigenlich wollte ich mir nur eine
Lüftersteuerung für meinen Trockenraum bauen. Da aber der Programmer,
den Ich für meine PIC18 hatte, hat irgendwie nicht so richtig
funktioniert. Also habe ich irgendwann angefange ein wenig alten
Programmcode zu recyceln und siehe da, es funktioniert.
Die Atmels und die PIC12/16 waren anfangs garnicht geplant, aber da
Reichelt keine PIC18 mit mehr als 28Pins in SMD vertreibt, und mir
Conrad und einige andere zu teuer sind, habe ich dann mal den Mega64
hinzugenommen. 64Pins sind ja schon mal besser als garnichts. Dann
braucht man unter umständen weniger externe Peripherie. Und da weder
PIC18 noch ATmega Gehäuse mit niedriger Pinzahl haben, gabs noch PIC12
und Tiny12/11 dazu. So ist die Geschichte.
Übrigens, ich habe das PIC18 UI so umgebaut, dass es jetzt einfach
seien sollte Deine anderen PIC18 da mit hineinzupacken (Configuration
Editor!). Solltest Du also interesse haben, kann ich sie kurzfristig
einbauen, aber Du müßtest das Testen übernehmen.



@123: Homepage ist im Aufbau. Momentan suche ich z.B. noch einen
funktionsfähigen Counter für meine Seite. Eigene Skripe kann ich aber
nicht ausführen, und alle Freien Counter, die ich bisher gesehen habe
wollte entweder Werbung einblenden, oder früher oder später Geld dafür
haben. Aber die Seite kommt.

Autor: bismarck (Gast)
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@Bernd:
hallo

bin deine pdf überflogen, nicht schlecht was du da gefertigt hast,
RESPEKT.
Hab mal ne Frage, bin son ziemlicher anfänger was µC angeht, muss aber
für ne Projektarbeit einen µC-Board mit usb anschluss haben. es soll
sich um eine Springbrunnen steuerung handeln, wobei ich vom PC aus (ne
einfache Win Oberflächein,v.Basic) Ventile  der steuerung schalten
kann.
wichtig dabei ist halt der usb anschluss.(natürlich mit lastteil)
könnte ich mit deiner Vorlage, mein Problem lösen????

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

dafuer ist der Programmer schon fast ein bischen Oversized.
Für deine Aufgabe wuerde schon ein AVR mit wenigen I/O's ausreichen.
Die Hauptsache ist dieser AVR besitzt eine serielle Schnittstelle. An
die serielle Schnittstelle koenntest du ein FTDI232 haengen. Dieser
Chip ermoeglicht die eine USB Schnittstelle.

Zur Ansteuerung der Ventile wuerden Mosfets reichen.

Mit einem Mega8 + Ftdi Chip + Krimskrams liegt man bei 10 Euro.

Mfg

Dirk

Autor: Bernd (Gast)
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@bismarck:
Ich weiß ja nicht, was Du vor hast.
Natürlich lässt sich die Schaltung auch für andere Zwecke recyclen.
Wenn Du die Verbindung zwischen FT232 und PIC18 so übernimmst (5
Leitungen), und den Rest der Schaltung rauswirftst und durch Deinen
Teil ersetzt, könntest Du sogar den PIC noch direkt über den FT232
programmieren, brauchst also keinen externen Programmer.
Wenn Du nur ein paar Relais ansteuern willst, und das ganze immer vom
Computer aus geschehen soll, so reicht vielleicht sogar nur ein
FT232BM/FT245BM im Bitbang Mode.
Da hast Du dann 8 I/Os zur verfügung, die Du vom Rechner aus über USB
steuern kannst (natürlich mit angehängter Treiberstufe).

Was willst Du denn genau mit dem µC steuern?

Autor: bismarck (Gast)
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hey

ansteuern will ich nur ein paar elekt.Ventile, die zB. über ein
Zeitraster ein und ausgeschaltet werden. es soll so aussehen, dass sich
wasserstrahlen gegenseitig anspritzen, wobei sie dann jederzeit unter-
brochen werden. so kann ein lustiges "anspucken" der Ventile
enstehen.
wie von Dirk erwähnt, reichen Mosfets zur Ansteuerung der Ventile.
vieleicht ist dein programmer wirklich ein wenig zu
umfangreich(Bernd),
kann mir denn jemand eine Schaltung schicken, mit der ich das
zusammenbauen kann, was Dirk mir vorgeschlagen hat. Hab mir vor kurzem
mal die Sachen für das AVR-Tutorial schicken lassen, sprich hab hier
ein
atmega8 und Krimskrams, müsste dann noch den Ftdi Chip mir besorgen...
 danke für eure Hilfe

Autor: Dirk (Gast)
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Hi,

dazu sollte man wissen wieviel Strom deine Ventile benoetigen und
wieviele Ausgaenge du benoetigst.

Das sollte sich auch auf Lochraster aufbauen lassen.


Mfg
Dirk

Autor: bismarck (Gast)
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@Dirk

es würden 4-6 Ventile ausreichen, die so bis 1A ziehen könnten...

Autor: Bernd (Gast)
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Die restlichen Dateien findet ihr unter:

http://home.arcor.de/bernhard.michelis/

Bitte nicht mehr per E-Mail anfrage. Außer es sind Fragen zum
Programmer oder Probleme.

Gruß,
Bernd

Autor: Juergen (Gast)
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Hallo Bernd,

nur mal zur Info.
Fuege noch ein Impressum und evtl. noch einen Disclaimer
(Haftungsauschluss etc.) auf Deiner Seite ein. So kannst Du Dir eine
menge Aerger ersparen.

Juergen

Autor: Bernd (Gast)
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@Juergen:
a) Ein Disclaimer ist bereits in der Dokumentation enthalten. Welchen
Sinn macht es noch einen Auf der Webside anzuzeigen? Ohne die
Dokumentation gelesen zu haben, ist das ganze Projekt nicht
betreibbar.

b) Wofür ist ein Impressum (Erscheinungsvermerk) gut? Was sollte da
drin stehen?

Danke,
Bernd

Autor: Juergen (Gast)
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Hallo Bernd,

Impressum fuer die Website (notwendig)
-Angaben und Kontaktmoeglichkeit zum Seitenbesitzer

Disclaimer für die Website (optional aber rahtsam)
- Copyright, Urheber- und Kennzeichenrecht
- Haftungsausschluss eingebundener Links (auch wenn noch keine
vorhanden sind, die kommen schon noch)
- Wie darf auf Deine Seite verwiesen oder verlinkt werden


Hier ein Auszug aus http://www.3sat.de/neues/sendungen/show/43677/ :

...Zitat Anfang...
Für Auftritte im Internet gelten eine Reihe von Gesetzen, unter anderem
das Teledienstegesetz. Paragraph 6 schreibt eine genaue Kennzeichnung
des Anbieters einer Internetpräsenz vor, ein sogenanntes Impressum.
Dieses Gesetz bezieht sich zwar nur auf geschäftsmäßige Dienste, doch
der Gesetzgeber hat nicht näher bestimmt, wann eine Internetpräsenz ein
geschäftsmäßiger Teledienst ist. Ein Betreiber einer privaten
Internetseite kann sehr wohl ohne sein Wissen unter dieses Gesetz
fallen.

Clevere Anwälte nutzen die Lücke im Gesetz und die Unwissenheit der
User: sie verschicken kostenpflichtige Abmahnungen. Ein fehlendes
Impressum auf einer Homepage stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die
bis zu 50.000 Euro kosten kann.
...Zitat Ende...


Diese Informationen sind nicht dazu da um Dir Angst zu machen. Bitte
nur als Hinweis betrachten.

Juergen

Autor: Bernd (Gast)
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Tja,
wie es aussieht, fängt die Arbeit nach dem Projektende erst richtig an
;-)

Auch wenn sich der Thread langsam aber sicher vom eigentlichen Thema
entfernt, kann ich nur sagen: "Danke für die Tips!"

Auch wenn es ja eigentlich traurig ist, dass man die Webseite und auch
die Dokumentation mit rechtlichen Hinweisen zuflastern muss.
Na ja, in Amerika muss MacDonalds ja auch dabeischreiben, dass der Cafe
heiß ist:-) War da nicht mal was?

Autor: Michael Rubitschka (Gast)
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Hallo Bernd

Könnte man den Programmer, vielleicht um die PIC10 Typen erweitern ?
Das wäre mega Geil.

LG
Michael

Autor: Bernd (Gast)
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Hi Michael,

ist in Planung, habe bereits PIC10F206 hier. Allerdings habe ich
derzeit wenig Zeit, so dass es bestimmt noch einige Wochen dauern
wird.
Es ist leider als Privatperson schwierig an die neuen PICs
heranzukommen. Und so hat es Ewigkeiten gedauert, bis ich sie hatte.
Derzeit warte ich noch auf den ein oder anderen Type. Wenn die
irgendwann einmal bei mir ankommen, geht es weiter, allerding nur
langsam.

Kurzfristig ist leider nichts zu machen.

Gruß,
Bernd

Autor: Bernd (Gast)
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Noch eins:
Ich bin im Moment auf der Suche nach Layouts (Eagle/Target
PCB-PoolEdition) für folgende MCUs.

PIC10F206 (SOT23-2 Gehäuse)
PIC18F4550 (TQPF 44)
PIC18F6722 (TQPF 64)
PIC18F8722 (TQPF 80)

Wenn die jamand hat, kann er sie mir ja mal zumailen.

Danke

Autor: Bernd (Gast)
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@Michael Rubitschka:

Die PIC10F20x Typen sind jetzt drin.

Ebenso der PIC18F4550.

LG,
Bernd

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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Interessant wären auch noch ATTiny2313 und andere Tiny typen

Autor: Bernd (Gast)
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@ Hauke Radtki:
Auf den ersten Blick scheint die Programmierung identisch zu der der
ATmega Typen zu sein.

Wenn Interesse besteht, so vergleiche doch bitte die
Programmieranleitung für serielles Downloading für den ATtiny2313 mit
der des ATmega64. Und schreibe alle Unterschiede heraus. Sollten sie
weitestgehend identisch sein, so spricht nichts dagegen, diese auch mit
in die MCU Parameter-Datenbank aufzunehmen. Gleiches gilt für weiter
Tiny-Typen, sofern sie sich wie die Mega-Serie (ATMega64) programmieren
lassen.

Ich selber habe aber nur den ATmega64 zum testen (Tiny12 funktioniert
anders). Also müßte sich dann auch noch jemand finden, der das Ganze
dann mal ausprobiert.

LG,
Bernd

Autor: Hauke Radtki (Gast)
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naja ich habe immoment leider nicht sehr viel Zeit / Geld deswegen kann
ich mir den Programmer vorerst nicht aufbauen ... aber mal abwarten!
Ich melde mich

Autor: Bernd (Gast)
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Hi,

da der ATtiny2313 für mich auf den ersten Blick so wie der ATmega64
aussieht, habe ich einfach mal die Parameter eingegeben.

Wenn jemand die Möglichkeit hat, kann er es ja mal testen. Als
Programmierinterface muss ATmega gewählt werden. Sollte es allerdings
nicht funktionieren, werden ich ihn wieder entfernen.

Schönes Wochenende,
Bernd

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