Emitterschaltung Gegenkoppelung - Frage

Gast #1829995
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Hi,

kleine Frage:

ein Transistor mit fest eingestellter Ube von 0,7V und einem Widerstand 
am Emitter:

Arbeitspunkt durch UB/R2 und Datenblattdiagram ermittelt. Veringert sich 
nun dr Widerstand am Kollektor, erhöht sich der Spannungsabfall am Re. 
Und der Transistor leitet weniger.

Fehlt bei der Gegenkoppelung noch etwas oder ist sie damit schon 
prinzipiell vollständig? Ist der Strom immer der, welchen man im 
Arbeitspunkt ermittelt hat (egal ob der Kollektorwiderstand R3 1 oder 
5 Ohm hat wenn der Emitterwiderstand 0,1 Ohm hat)?

- Skizze is nur schematisch ohne Berücksichtigung der 
Widerstandswerte.
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #1830075
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Dann versuche ich Deine Fragen zu beantworten:

Ist der Strom immer der, welchen man im
Arbeitspunkt ermittelt hat (egal ob der Kollektorwiderstand R3 1 oder
5 Ohm hat wenn der Emitterwiderstand 0,1 Ohm hat)?

Nein, ist er nicht. Sonst wäre es kein Verstärker.


Fehlt bei der Gegenkoppelung noch etwas?

Häufig wird parallel zum Emitterwiderstand noch ein Kondensator 
geschaltet, damit die Gegenkopplung nur für die AP-Einstellung wirkt und 
nicht das Signal gegengekopelt wird.

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