SPI-Timing und LPC2138

OP #1830170
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Hallo zusammen.
Ich bin gerade dabei einen SPI-Slave an einen LPC2138 anzubinden. Leider 
bin ich hierbei mit meinem Latein so ziemlich am Ende.
Ich habe folgende Konfigiuration S0SPCR vorgenommen:
CPOL=0, CPHA=0, MSTR=1 (Master)
Das Senden der Daten funktioniert ohne Probleme; mein Slave reagiert 
erwartungsgemäß. Jedoch habe ich beim Empfangen ein Bit-Shift-Problem.
Testweise habe ich mal CPOL, CPHA umgesetzt; jedoch reagiert mein Slave 
nur mit CPOL=0, CPHA=0 in irgeneiner Weise.

An meine Slave sende ich ein Kommando in der Form:
| CMD | Ofs1 | Ofs2 | Len1 | Len2 | Dummy1 | Dummy2 | DummyN |...

Durch diese Kommando ist ein Lesevorgang im Speicher des SPI-Slaves 
spezifiziert (Offset + Länge). Beim Senden der Dummy-Bytes sollte ich 
die entsprechenden Slave-Speicherbytes erhalten. Der Slave antwortet mir 
auch, jedoch erhalte ich bereits bei beim Senden von Len2 das erste Bit 
der Antwort zurück. Folglich sind die n-folgenden Bytes jeweils um ein 
Bit verschoben.
Bsp. Im Speicher des Slaves steht 0xFEFEFEFE
Ich erhalte beim Lesevorgang folgendes:
Rx (Len2)   => 0x01
Rx (Dymmy1) => 0xFD
Rx (Dymmy1) => 0xFD
Rx (Dymmy1) => 0xFD
Rx (Dymmy1) => 0xFD

Ich hoffe mein Problem ist rübergekommen... :-)
Hat jemand eine Idee was hier schieflaufen könnte. Danke
#1830172
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Ich nehme an, der Typ des Slaves unterliegt strengster Geheimhaltung und 
darf auf keinen Fall verraten werden.

Kommt mir aber bekannt vor. Hatte auch mal einen Speicher als Slave, der 
die 4 SPI-Modi z.T. anders interpretierte als der AVR an dem er hing, 
und zunächst ein Bit neben der Kappe war. Anderer Modus half dort.

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