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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik DG333A - Analog Switch - Probleme mit Schalter


Autor: Nafets Sumada (sumada)
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Hallo Zusammen

Ich habe vor einiger Zeit ein Testgerät entwickelt, welches unter 
anderem eine Frequenz ausgeben soll. Man hat die Möglichkeit zum einen 
die auf dem Board generierte Frequenz auf den Stecker zu geben, oder 
aber eine externe Frequenz über BNC-Stecker (Siehe Anhang, eine 
schematische Darstellung).

Datasheet DG333A:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/vishay/70803.pdf

Mein Problem:
Wenn ich an den BNC-Stecker eine Frequenz anlege, so bekomme ich am 
Ausgang diese Frequenz mit einer Störung, welcher der Frequenz des 
internen Frequenzgebers entspricht.

Meine Frage:
Wie kann ich die Impedanz zwischen den nicht verbundenen Kontakte so 
erhöhen, dass die nicht selektierte Frequenz keinen Einfluss auf die 
andere nehmen kann, gleichzeitig aber das Signal nicht verfälsche?

Ich hoffe auf zahlreiche Antworten und wünsche euch einen angenehmen 
Tag.

Mfg
Sumada

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Naja, klassisches Übersprechen. Eini Möglichkeit wäre nicht direkt 
umzuschalten sondern die jeweiligen Quellen seperat zwischen Masse und 
Signal schalten. Die Ausgänge dieser Schalter kannst du so wie ben 
umschalten. Die Dämpfung daß der jeweilige Eingang dann auf Masse hängt 
sollte ausreichen.

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

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Oi Oi, Analogschalter zur Trennung hoher Frequenzen.

Es gibt Videosignalschalter.

Der DG333 hat ca. 25 Ohm im eingeschalteten Zustand und
ca. 100 MOhm im ausgeschalteten. Er arbeitet also m besten, wenn 
Eingangs- und Ausgansimpedanz irgendwo bei 50 kOhm liegen, was für hohe 
Frequenzen eine eher blöde Impedanz ist.

Du kannst versuchen zu retten was zu retten ist durch folgende 
Schaltung:


BNC --o/ o--+--o/ o--+--o--o--+--o--o-- intern
            |        |        |
            o    +---+---+    o
            |    |       |     /
            o   47k      V    o
            |    |       |    |
           GND  GND  Ausgang GND

aber du solltest den Ausgang puffern (V ist ein OpAmp) und intern mit 
47k abschliessen.

Autor: Stefan (Gast)
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Vielen Dank für die guten und schnellen Antworten.

Naja hohe Frequenzen sind es nicht.
Ich arbeite bis maximal 15kHz, was eigentlich als kleine Frequenz 
anzusehen ist.

Grüsse Stefan

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