So eine Magnetspur hat ein bestimmtes Speichervolumen, das hängt von den
verschiedenen Standards ab, nach denen unterschiedlichen Generationen
von Karten/Lesegeräten arbeiten.
Wenn du die Karte durchziehst, bekommst du im einfachsten Fall einen
rohen Bitstrom, den du selber auswerten musst. Im ungünstigen Fall
kannst du das Lesegerät erst dann dazu bewegen, die Daten rauszurücken,
wenn du dich über aufwändige kryptografische Sicherheitsprotokolle
authentifizierst. Diese Kommunikationsprotokolle stecken in DLLs, die du
installieren musst. Gleichzeitig musst du dich durch eine umfangreiche
Dokumentaion arbeiten.
Der einfachere Weg wäre der, z.B. einfachste RFID-Karten zu benutzen,
die nur eine 12-stellige Seriennummer ausspucken. RFID-Leser gibt es für
wenige Euro bei Conrad oder Pollin. Damit stellst du lediglich einen
Link zu einer bestimmten Person her, die eignetlichen Daten (Beitrag,
Mitgliedsnummer usw.) werden in einer Datenbank geführt, nicht direkt
auf der Karte ...