Größenwahnsinniges Atmega-Makro-Netzwerk die Zweite

Gast #1884727
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Moin!

Folgendes, schwerwiegende Problem:

An einem Master-Atmega sind per 20 pol. Busleitung 5 Slave-Atmega 
angeschlossen.
Diese kommunizieren via SPI. Soweit kein Problem. Nun sollen diese aber 
über eben diese Busleitung auch programmiert werden können. Frühere 
Beratungen haben ergeben, dass dies einfach zu realisieren ist, indem 
nur der zu programmierende am CLK angeschlossen ist.

Das Problem dabei: un zu programmieren darf immer nur der zu 
programmierende Atmega CLK erhalten, um zu kommunizieren müssen alle am 
CLK hängen.

Ich würde aber gern auf mechnische Trennung (Jumper) verzichten. Was 
tun?
Gast #1884739
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Boolloader war auch meine erste Idee.

Brauchst Du eine 20pol. Busleitung?
Falls noch 3 Pole frei sind könnte man ggf. auch einen Clock-Enable üder 
3 Leitungen machen und via AND Gatter oder MOSFET den Clock 
durchschalten. Falls 5 Leitungen frei sind sogar ohne Codierung.

ich kenne jetzt den genauen Vorgang der Programmierung nicht, aber wäre 
es denkbar, daß jeder µC sich selbst den Clock über einen Port und einen 
MOSFET oder NAMD Gatter freischaltet?
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #1884980
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So schwer ist das mit dem Bootloader nicht. Er muß nur die Daten, die Du 
schickst, verstehen und in eine RAM-Seite formatieren, die so groß ist, 
wie eine Flash-Seite des betreffenden Controllers. Von da an kannst Du 
den Beispielcode aus dem Datenblatt verwenden. Gegebenenfalls muß der 
Bootloader noch einiges am Controller konfigurieren, aber das war´s dann 
auch schon.

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