Gast
#1887977
Hallo, ich bin gerade dabei einen Sensor an einen µC anzuschließen. Die Kommunikation läuft seriell synchron (SPI). Übertragen werden immer 2 Byte. Im ersten steht die Adresse des Speichers im Sensor und im zweiten die eigentlichen Daten. Man kann über drei Bits im Sensor einstellen, welche Bandbreite verwendet werden soll. Ein analoger Filter begrenzt die Bandbreite schon auf 1,5kHz und über weitere digitale Filter kann man die Bandbreite noch weiter herunter schrauben. Zusätzlich ist noch zu sagen, dass der Sensor den gemessenen Analogwert in einen Digitalwert wandelt (ADC) und dieser dann zum µC übertragen werden kann. Folgendes Zitat aus dem Datenblatt: 3.1.3 Bandwidth These three Bits (adress 14h, bits 2-0) are used to setup the digital filtering of ADC output data to obtain the desired bandwidth. A second order analogue filter defines the max. bandwidth to 1,5kHz. Digital filters can be activated to reduce the bandwidth down to 25Hz in order to reduce signal noise. The digital filters are moving average filters of various length with a refresh rate of 3kHz. Dann folgt noch eine Tabelle in der festgelegt wird, wie man die 3 Bits jeweils setzen muss, damit man eine bestimmte Bandbreite zwischen 25Hz und 1,5kHz bekommt. Jetzt frage ich mich, was der Begriff Bandbreite in diesem Zusammenhang bedeutet? Was ist der Vor-/Nachteil, wenn ich eine hohe/niedrige Bandbreite verwende außer dem Rauschen? Hat das was mit der Datenübertragungsgeschwindigkeit zu tun? Mit den ganzen Erklärungen auf wikipedia, usw. ... konnte ich bzgl. dieses Sensors nichts anfangen. Falls noch Infos fehlen, liefer ich sie nach. Danke schonmal!