Gast
#141130
Moin, mein Problem ist denkbar trivial - und wäre, wie ich dachte in wenigen Minuten mit etwas Lötzinn und 3 Dioden zu lösen. Jetzt bastele ich da schon seit heut' morgen dran rum und es funktioniert noch immer nicht ... Mein µC hat 3.3V - diese werden Punktgenau von einem LT3.3 (108x) geliefert. Zur Versorgung eines Batteriegerätes benötige ich 1.5V (bis ca. 1.65V). Das ist ja genau die Hälfte und ich betriebs bis dato über einen Spannungsteiler. Nun fand ich jedoch heraus den Reset des Batteriegerätes mit einer Umpolung der Datenleitungen zu bewerkstelligen; das 'Umpolen' ist, da ein weiterer Widerstand erforderlich, natürlich 'ne Art Kurzschluss des Spannungsteilers, hebt die Spannung des Batteriedödels auf 3V und ich dachte die Versorgungkurzerhand über ein paar Dioden in Reihe geschaltet von 3.3V auf 1.6xV herunterzuspannen. Ging früher bei der Modelbahn tadellos - 0.7V pro Diode - und manche eben 0.3V. Dachte ich - jetzt mittlerweile 10 Dioden in Reihe sinds immer noch über 1.8V ... Wieso das ist mir schleierhaft - probierte alles mögliche durch und lötete die ältesten Dinger aus - selbst die DIL Brückengleichrichter bringen maximal 0.5V. Einzig zuverlässig bewies sich ein Darlington Transistor - der 'verbraucht' 1.4V. Irgendwie muss sich da was geändert haben ? Deswegen meine Frage: Was nimmt man da für Dioden oder noch viel besser wie löst man das dann evtl. gleich richtig ? Vielen Dank Fritz