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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Impedanzmessung Audiosignale


Autor: Philipp M. (matei)
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Hallo,

soll als Bachelorarbeit aus einer Endstufe mit DSP, durch Strom und 
Spannungsmessung, in echtzeit die Impadanz von angeschlossenen Boxen zu 
berechnen.
Noch schöner wäre eine Darstellung des Impedanzverlauf in einem 
Frequenzspektrum von 20 Hz bis ca 8 kHz. Das ganze kann wia ethernet 
ausgegeben werden.
Zwei Ansätze wären
- klasisch ein Sweepmessung zu implementiern
- oder eine Messung mit weißem Rauschen

Eine Messung mit komplexen Audiosignalen im Betrieb der Endstufe wäre 
ein  nächster Schritt.

Hätte jemand Anregungen oder Ansätze?


DSP - Blackfin BF536-3A

Messwandler - Texas Instruments / Burr Brown 1808

Speicher - SDRAM Micron MT48LC16M16A2

Autor: holger (Gast)
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>soll als Bachelorarbeit aus einer Endstufe mit DSP, durch Strom und
>Spannungsmessung, in echtzeit die Impadanz von angeschlossenen Boxen zu
>berechnen.

>Zwei Ansätze wären
>- klasisch ein Sweepmessung zu implementiern

Ok.

>- oder eine Messung mit weißem Rauschen

Blödsinn.

>Eine Messung mit komplexen Audiosignalen im Betrieb der Endstufe wäre
>ein  nächster Schritt.

Wozu? Sinus drauf und durchwobbeln.

Autor: Detlef _a (detlef_a)
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Zwei Ansätze wären
- klasisch ein Sweepmessung zu implementiern
- oder eine Messung mit weißem Rauschen
Eine Messung mit komplexen Audiosignalen im Betrieb der Endstufe wäre
ein  nächster Schritt.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Alle drei Dinge können funktionieren.

Wobbeln dauert lange und man muß Generatoren etc. steuern, nicht so 
schön. Dafür muß man nicht in den Frequenzbereich transformieren.

Weißes Rauschen is besser, gerne auch Pseudorandom mit linear feedback 
shift register. Frequenzgang der Impedanz dann durch Division der 
Spektren im Frequenzbereich, erfordert FFT auf dem DSP.

Mit echten Signalen ist der Königsweg, einfach messen und kontinuierlich 
den Frequenzgang der Impedanz berechnen. Die echten Signale müssen 
natürlich genügend breitbandig sein, wenn die Musik keine Frequnzanteile 
oberhalb von 4kHz hat kann man da auch nichts messen. Verarbeitung ist 
aufwendiger, Du muß  eine korrekte Spektralschätzung an den Start 
bringen, das ist nicht so trivial.

Cheers
Detlef

Autor: Philipp M. (matei)
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Danke schon mal,

habe über Diagnoseboard und Soundkarte die die Strom und Spannugsmessung 
in den Rechner geschleust und in SpectraLAB eine Kreuzkorrelation 
ausgeführt.

Wenn ich das richtig verstehe, läuft das auf den Ansatz

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Weißes Rauschen is besser, gerne auch Pseudorandom mit linear feedback
shift register. Frequenzgang der Impedanz dann durch Division der
Spektren im Frequenzbereich, erfordert FFT auf dem DSP.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

hinaus.

Sind dabei die Signale A/D Messwandler direkt zu übertragen und dann 
vielleicht in MatLAB zu bearbeiten (bzw SciLab). Ist aber noch in 
arbeit.

Spektralschätzung muss ich mir erst noch mal anschauen. Weiß ich zu 
wenig drüber.

Danke Philipp

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