Gast
#1909922
Guten Tag, Ich habe probleme beim Verständis, wenn über ein Leistungstransistor oder allgemein Schalter, mit einem bestimmten Tastverhältnis induktivitäten geschalten werden. (Schaltung gibts am anhang) Ist der Schalter Dauerhaft aktiviert, fliest nach der einschwingzeit ein konstanter strom I. Dabei können mit dem Tastverhätlnis von 0,5 schonmal der doppelte Strom durch die induktivität fliesen, bei einem tastverhätlnis 0,25 der vierfache. Ich hoffe ich liege mit der annahme richtig, wenn ich sage, dass nach dem einschaltzeitpunkt die diode sperrt, die induktivität erstmal strom langam ansteigen lässt (integrierendes verhalten). sobald der transistor sperrt möchte die spule seinen stromfluss gern aufrechterhalten, da dies im ersten moment nicht möglich ist, ändert sich rasch das umfassende magnetfeld der spule und es wird eine starke gegenspannung induziert, das dann letztlich zum leiten werden der inversdiode führt. aber ich verstehe jetzt nur leider ncith den zusammenhang, wechshalb plötzlich der doppelte, dreifach strom abhängig vom tastverhätlnis fliest. mfg
