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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik EEPROM93LC76C - bitte mal kurz den Datenatrom anschauen (Bild, kein C!)


Autor: Dennis (Gast)
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Schaut euch mal bitte diese beiden Bilder hier an.

Ich habe ein Verständnis Problem.
Im ersten Bild sieht man, dass man immer ein Start-Bit hat, sowie 2Bits 
OpCode und dann kommen die restlichen Bits.

Im ersten Bild steht z.B. für EWEN, dass man 1 00 11XXXXXXXX senden 
soll, wobei X = Don't Care bedeutet.

In Bytes: [1001 1XXX] [XXXX X???]

Guckt man sich dann aber READ an, so steht, dass man 1 10 XAAAAAAAAA 
senden soll, wobei X wider Don't Care und A die Adressbits sind.

Aber im Timing-Diagramm ist nurnoch 110 An - A0 zu sehen - wo ist der 
Don't Care hin?

Darüber hinaus geht aus dem Datenblatt nicht hervor, ob ich besser 
nicht-volle Datenbytes nach vorn, oder nach inten auffülle.

29 Clock-Cycles gibt es halt nicht - 13 ebenso wenig - jetzt kann ich 
die 29 auf 32 auffüllen, indem ich am Anfang des Datenstroms 3 Nullen 
setze, bis das EEPROM das Start-Bit erkennt, oder diese Nullen oder was 
auch immer ans Ende setzen.

Hat da jemand nen Plan oder schonmal so ein EEPROM benutzt?

Autor: Torsten K. (ago)
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Ich denke, bei "An" steht das n für die Adressbits (Address ist ja auch 
die Überschrift der Spalte, nur das das erste - linke - Adressbit halt 
"dont care" ist, also nicht von bedeutung/unbenutzt

Genauer gesagt

1 Bit Startbit
2 Bit Opcode
10 Bit Adresse (wobei das oberste Bit ohne Bedeutung ist)
...

Also kurz gesagt, daß Timing-Diagramm richtet sich (gruppiert) nach den 
Überschriften/Bedeutung der Bits. Für die einzelnen Befehle sind halt 
null bis x bit funktionslos.

Autor: Dennis (Gast)
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Im Datenblatt steht auch, dass Adressen, OPCodes und Daten bei positiver 
Flanke reingetaktet werden sollen, die Datenausgabe aber bei fallender 
Flanke gelatched werden soll...das ist doch schon DDR-Verhalten - das 
geht doch mit dem uC garnicht.

Der Datenausgnag ist immer um einen verschoben - das letzte Bit fehlt - 
wahrschienlich genau deswegen.

Autor: Erich (Gast)
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