Widerstand für Opamp

Gast #1923476
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Hallo,

ich bin grad dabei einen Opamp zu entwerfen. Hab das noch gar nie 
gemacht und wollte jetzt mal fragen was man denn da für Widerstände 
nimmt. Ich bau den OP in invertierender Anordnung auf. Verstärkung 
sollte von 5...25 einstellbar sein.

Nehm ich da dann einen festen und ein variablen Widerstand oder? Oder 
zwei variable? Wie macht man das normal?

Nimmt man da hochohmige oder niederohmige Widerstände?

Danke, Gruß Julian
Gast #1923526
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Für deine Anwendung, deinen OpAmp, deinen Frequenzbereich, deinen 
Temperaturbereich und deine sonstigen spezifizierten Parameter benötigst 
du:

1) Ein Potentiometer R1645G-B-20K,L-20F von Song-Huei
2) Einen 2-1879642-8 von Tyco
3) Einen MR102-1K-.1% von Huntington
Gast #1923960
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Nimm vorne einen 2k-Widerstand und im Rückkopplungspfad ein Poti mit 
50k. Dann kannst du zwischen 1 und 25 die Verstärkung einstellen.

Generell verwende ich für normale Anwendungen (z.B. Audiobereich) 
Widerstände im Bereich von 1k ... 100k für die Beschaltung am OPA.
Zu niederohmig belastet die Quelle und verlangt auch vom OPA ggf. etwas 
mehr Last. Zu hochohmig ist einerseits störempfindlicher und anderseits 
gibt's bereits Einbußen in der oberen Grenzfrequenz durch parasitäre 
Kapazitäten.
Natürlich gibt es Ausnahmen - ganz abhängig von der Applikation.
Gast #1924244
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danke hildek,

ich hab das mal kurz nachgerechnet und gesehen, dass das hervorragend 
klappt. nun wollte ich dich noch kurz fragen ob ich denn da einen 
speziellen poti nehmen muss oder wie das ist. muss das ein ganz genauer 
sein oder tuts da ein stink normaler poti?

ich hab mal nach einem geschaut, würde der hier gehen???

http://www.conrad.de/ce/de/product/432040/PT-15-NV-50-K/0241660

danke für die hilfe.
Gast #1924250
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>muss das ein ganz genauer sein oder tuts da ein stink normaler poti?

Hhm, die riechen manchmal schon ein wenig streng, wenn sie Hartpapier 
enthalten...

Bestell ein paar unterschiedliche Typen und probiers einfach aus!

Kai Klaas

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