Hallo, ist es moglich, bei der fft in scilab die Stützpungte logeritmisch aufzuteilen, bzw. bei tiefen Frequenzen mehr Stützpunkte und bei hohen Frequenzen weniger Stützpunkte zu haben. Oder die fft oktavenmäßig aufzuteilen. Mache die fft bei einem Audiosignal von 10Hz - 20kHz. Danke Philipp
Gast
#1926127
Nein. Das musst Du selber zusammenfassen.
Was kann ich unter zusammenfassen verstehen?
Hallo
Das untere Programm läd eine wav und korreliert linken und rechten
Kanal.
Die Anzahl der Stützpunkte im unteren Frequenzbereich ist jedoch zu
niedrig. Noch mehr Punkte möchte ich nicht gern benutzen da das Programm
zu rechenintensiv ist und zu lang dauert.
Die Idee wäre die fft in Frequenzbänder zu unterteilen, wenn das möglich
ist.
Vielleicht hat ja jemand eine Ansatz.
Vielen Dank Philipp
I = [];
V = [];
F_V = [];
F_I = [];
F_abs_V = [];
F_abs_I = [];
F_abs_cross =[];
mittel = [];
gstacksize('max')
stacksize('max')
I_V = loadwave("C:\Programme\scilab-5.2.2\wave\Messung48kHz.wav");
fenster = 10000;
ansmess = 5;
mittelg = [fenster];
first = 1;
last = fenster;
j = 1;
for i = 1:ansmess
j = 1;
for n = first:last
V(1,j) = I_V(1,n);
I(1,j) = I_V(2,n);
j = j + 1;
end;
first = first + fenster;
last = last + fenster;
F_V = fft(V);
F_abs_V = abs(F_V);
F_I = fft(I);
F_abs_I = abs(F_I);
F_abs_cross = F_abs_I ./ F_abs_V;
mittel = mittel + F_abs_cross;
end;
mittel = mittel / ansmess;
x = 1:fenster;
x = x * 48000/fenster;
plot2d(x, mittel, logflag = "ll");
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