>Ich befürchte, daß Fralla den Link nicht posten wollte ;-)
Kannte den Link auch nicht, danke daher ;) . Das Prinzip dieser
koaxialnen Trafos wurde schon 2003 und danach auf diversen IEEE und IPEC
Koferenzen vorgestellt.
Suchen nach: "Modified Steinmetz Equation" sollte nicht so schwer sein.
Das Verlustberechnungen in einen Formel oder Algorithmus zu stecken
finde ich sehr wichtig. So kann man den Trafo rechnerisch verschieden
Schaltfrequenzen, Strömem, Dutycycle, etc aussetzten und dies hilft der
Näherung an ein Wirkungsgradoptimum. Ansonsten müsste man mühsam in
Tabellen (auch wenn man jeweils die "effektive Frequenz" berechnet)
nachsehen. Kernverluste alleine reichen nicht aus. Neben Skin gibts dann
noch den böseren Proximity Effekt und andere Stromverdrängungseffekte,
welche von Kernform und Wicklungsaufbau abhängen.
Aber muss auch ehrlich sagen, dass wir da eigene Leute haben welche sich
nur um Trafomodelierung und Simulaionen mittels FEM kümmern. Der
elektrische Entwicklungsingenieur bezieht von diesen Spezialisten Daten,
bzw füttert sie ;)
Zwei Paper sind im Anhang..(Und in deren Quellverzeichnis noch mehr)
Frohe Weinachten
Fralla