Gast
#1941112
Hallo! Ich habe den µC-Pin (5V-Level Arduino mega aka. Atmega1280 ) mit Gate, 12V- mit Source und die Last (einen LED-Streifen) mit Drain verbunden. Lege ich den Pin (mithin das Gate) auf LOW, so fliesst doch immer noch Strom - der LED-Streifen wird zwar deutlich dimmer, aber eben nicht ganz aus. Schlussendlich sollen die Streifen damit mal in einer Anwendung (unsere Esstischleuchte und die Spielküche meiner Tochter ;) per PWM gedimmt werden und in einer anderen einfach mit den 5V-Pins des Arduino kurze 12V-LED-Streifen an- und ausgeschaltet werden (Stichwort: Weihnachten und Qlocktwo-Nachbau). Warum geht das verflixte Ding nicht ganz aus? Wenn ich die Verbindung Pin-Gate abziehe geht der Streifen ja auch aus und die händische Verbindung Gate zu GND lässt ihn wieder leuchten... (Um der Frage vorzubeugen: Ich habe den IRL3803 genommen weil ich a) noch eine Handvoll davon hatte und b) in Anwendung 1a zwei LED-Streifen von gut zwei Metern Länge pro Stück damit geschaltet werden sollen, das sind schon einige A bei 12V). Kann mir weiterhin jemand Tipps geben, wie ich diese Mini-Schaltung noch etwas absichern kann, z.B. mit Dioden gegen Verpolung oder den MOSFET gegen statische Überspannung etc.? Ich habe keine wirkliche "MOSFET Best-Practices" gefunden (bisher). Vielen Dank im Voraus, Christian.