Gast
#1969213
Moin moin. Auf meinem DSP habe ich einen konstanten Strom von 2000Hz gesampleten Zeitdaten (vorgefiltert um Freq. über 1kHz zu entfernen(Nyquist). Diese Daten erreichen mich in Stücken von 125 Sample je Paket und werden in der Größe in ein Protokoll eingebettet wieder aus dem DSP geschickt. Diese Größe sei fix. Ich möchte jetzt diese Zeitdaten Freq filtern. z.B. einen 50Hz Nodge Filter gemeinsam mit einer DC entfernenden Hochpass bei 0,5Hz. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich das mit dieser Blockgröße machen kann, oder ob ich mindestens eine Fenstergröße von 1000 oder 2000 Sampel brauche. Wenn ich die Zeitdaten mit einem Filtervektor von der Größe 1000 falte, dann irgendwas zwischenspeicher und dann mit dieser Vorbedingung das nächste Paket filter, müsste der Filter doch ab 2000/125 Paketen "eingeschwungen" sein (keinen Leck Effekt mehr aufweisen) und sinnvolle Ausgaben liefern oder? Man sieht sicher schon an diesem letzten Absatz, wo die Verständnissprobleme liegen. Die Faltung mit einem Zeitvektor der den Filter darstellt sei als Funktion gegeben. Der Zeitvektor sei gegeben. Was speicher ich zwischen? Ist dieser Aufbau prinzipiell möglich? Wieviel Speicher benötige ich dafür? Stichworte, Beispielcode oder nähere Erläuterungen währen sehr hilfreich. Vielen Dank für eure Zeit!