Register-Belegung u. Stack in C

Gast #148230
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Hallo µC - Freaks,

"Eier" grad mit nem AVR ATMEL ATMEGA8 in WinAVR (GCC) rum, und habe
es geschafft, ein angeschlossenes Display im 4-Bit-Modus zum laufen zu
bringen. Das C-Programm besteht im wesentlichen aus einer Menü-Struktur
mit verschiedenen Ausgaben:

- Analoge Eingänge werden eingelesen, und ausgegeben
- Pulsweitenmodulation (Dimmer - Routine) ,
- EEprom routinen, speichern und lesen.
- weitere Dinge wie (UART) werden folgen.., wenn... nicht..


Mein Problem :  Das Programm stürzt nach mehrmaligem Durchlauf  ab. Es
überschreibt meine Variablen vermutlich.
wie kann ich in C bestimmte Register (r16 - ... ) definieren.
der Befehl >>itoa<<  um,  integer in string umzuwandeln klappt nur beim
ersten durchlauf. Anscheinden läuft dann der Stack über den
Speicherinhalt anderer im Programm verwendeter Register .. und dann
passt garnix mehr.  ..

Was kann kann man dagegen tun?  Aus assembler kenne ich verschiedene
Befehle:


ldi r16, ramend     ; Stackpointer auf oberste Speicheradresse setzen
out spl, r16


gibts dass auch für C oder was kann ich sonst noch tun ?
der Atmega hat doch 1KB Arbeitsspeicher, wie kann ich die sinnvoll
einsetzen ?

Gruß u. danke für Antworten,
Manuel
Gast #148232
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Oder ein Interrupt wird aufgerufen, bevor er fertig ist, dann hast eine
Rekursion, das frisst auch den Stack auf.
Und Achtung: Wenn du z.b. Texte stehen hast wie:
sprintf(str,"Fritz ist klug und schön zugleich");
so belegt der String RAM, Abhilfe bringen die *_P Funktionen, wie z.B.
strcpy_P.
Weiterer Tip zum Fehlersuchen: erkäre alle/einige deiner lokalen
Variablen als "static", und überprüf dann mit avr-size ob du zuviel
RAM verbrauchst. Mit "static" werden sie nicht auf den Stack gelegt,
sonder glaub ich in BSS.

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