Thread der Ferienprojekte

OP #1979708
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Hallo
Da jetzt endlich Ferien sind und ich jetzt viel Zeit habe will ich 
einige Projekte bauen. Dabei fällt mir nichts mehr ein, was man sonst so 
bauen könnte. Nur ein offenes projekt gibt es: 10 faches LED Lauflicht 
mit retriggerbarem NE555.

Habt Ihr sonst so Ideen, was man bauen könnte?


MFG
Thomas
#1980650
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@  Markus Müller (mmvisual)

>Mal was Sinnvolles:
>Werkstatt Fegen und Bauteile in EleLa erfassen...
>Elektronik Lagerverwaltung

Bist du Verwaltungsbeamter?
Gähn

@Jeffrey Lebowski (the_dude)

>Beitrag "Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr"

>Obacht: die dreieinhalbtausend postings benötigen bei mir fast eine
>Minute zum laden :-)))

Und sind an Trivialität kaum zu überbieten . . . :-0
*Gähn^2*

MFG
Falk
#1981012
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Thomas S. schrieb:
> und ich jetzt viel Zeit habe
das merkt man hier ja auch gar nicht...

Komische Sicherung, die man zurückstellen kann.
Angaben im Datenblatt einer Röhre?
Benzinbetriebener Lötkolben?
Glasstab gefüllt mit Wasser

um nicht zu vergessen: Beitrag "Mit einem negativ und einem positiv-spannungsregler von 0-? volt regeln?"

ein thread hohler als der andre...
Gast #1981119
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Gestern sah ich in einem alten Funkschau-Band von 1954 einen 
Entwicklungsbericht zur nicht chemischen Ionenbatterie. Man hatte damals 
(tm) erste Silizium-Halbleiter, und stellte fest, daß mit Hilfe des 
radioaktiven Materials Strontium-90, welches man aus den ersten KKW 
durch den Zerfall von Uran-235 gewann, im Silizium ein verfielfachter 
Sekundärstrom entsteht. Wobei gleichzeitig auch die Gefahr der 
Beta-Strahlung eliminiert wird. Strontium-90 ist vorwiegend ein 
Beta-Strahler. Die Forschung stammte von RCA in den USA. Leider hört und 
sieht man sowas nie mehr. Da sage mal einer, die 1950-er Jahre seien 
nicht interessant gewesen.

Also, wir warten auf die immer währende wartungsfreie Batterie. Leider 
komme ich weder an Strontium-90, noch habe ich das passende Equipment...
#1981130
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Leider hört und sieht man sowas nie mehr.

Na ja, Strontium-90 ist hoch gefährlich, denn es nimmt im Organismus die 
Stelle von Calzium ein und wird ins Skelett eingebaut.

Mittlerweile ist es den Herrschaften überaus peinlich, mit was für 
abstrusen Ideen in den 50ern und frühen 60ern für die Kerntechnik 
geworben wurde.

Andere Ideen dieses Kalibers waren:
- abgebrannte Brennelemente als Enteisung in Brücken einbetonieren
- Trinkwasser mit radioaktiven Stoffen versetzen, um damit Leitungslecks
  zu finden.
Gast #1981141
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Na ja, Strontium-90 ist hoch gefährlich, denn es
>nimmt im Organismus die Stelle von Calzium ein
>und wird ins Skelett eingebaut.

Ja. Üblerweise hat es auch noch Halbwertszeiten im Bereich der 
menschlichen Lebensdauern (um die 28 Jahre). Da hast du Recht. Das 
gehörte auch mit zum Tschernobyl-Problem (Aufnahme über die Milch, die 
Kühe fraßen vorher auf der Weide).
Gast #1981172
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Nein, bei Tschernobyl war es radioaktives Cäsium und
>etwas Jod. Das Strontium wurde durch die
>Kernwaffenversuche freigesetzt.

OK, da bin ich nicht so exakt im Bilde. Ich hätte vermutet, daß bei der 
Kernspaltung alle Elemente entsprechend dem Spaltungsprofil frei gesetzt 
werden.

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