Gast
#148607
Hallo zusammen, ich habe momentan ein Problem mit einer Komparatorschaltung. Der "Rauschpegel" meines Eingangssignals liegt bei ca. 100 mV. Ab einem Signalpegel von 200 mV soll der Ausgang von High auf LOW wechseln. Ich verwende einen TLC347 mit einem 4k7 Pull - Up am Ausgang und eine invertierende Komparatorschaltung mit Hysterese (mit Mitkopplung, 100k und 1k5). Zur Spannungsbegrenzung habe ich zwei antiparallele Z - Dioden mit 4,7 Volt am Eingang gegen Masse. Die maximale Eingangsfrequenz liegt bei 1 kHz. Mein Problem ist jetzt, daß die Schaltung bei großen Eingangssignaländerungen anfängt zu schwingen und erst wieder aufhört, wenn ich Referenzspannung hochdrehe. Ein 1 nF Kondensator parallel zur Rückkopplung bringt etwas Besserung, aber das Ergebnis ist noch nicht optimal. Deshalb meine Frage: Wie kann ich die Stabilität der Schaltung verbessern? (evtl. durch bessere Auslegung des Kondensators, aber nach welchen Kriterien?)
