Zündsignal....

Gast #148926
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Hallo zusammen,

versuche krampfhaft, ein Zündsignal von einem Modellmotor
aufzubereiten, so das ich diese weiterverwerten kann.

Ich versuche das ganze Induktiv abzugreifen.
Ich habe ca. 1m Kabel um das Zündkabel gewickelt und bekomme
anschliessend im Standgas gegen Masse gemessen ca. 0.7 - 1V .
Bei Vollgas liegen ca. 12-14V an.

Nun wollte ich das mit einem Optokoppler erstmal trennen, jedoch
verkraften die OK, die ich gefunden habe, maximal 6V (z.B. MOC3020).

Mit einem Transistor werd ich wohl auch nicht weiterkommen.
Mit einem Hallsensor würde heissen, ich müsste nach Möglichkeit das
Zündkabel um einen Eisenkern wickeln. Ob das so gut ist ?

Habt ihr eine Idee ?

Gruß
Gast #148930
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Hallo,
schau dir mal die Application Note AVR182 an. Da haben die einen
Nullspannungsdurchgangsdetektor gebaut. Die Netzspannung (230V) geht
dabei direkt über einen 1MOhm Widerstand an den Eingangspin des AVR.
Die vertrauen da also einzig allein auf die internen Clamping Dioden,
und den Strom durch diese mit dem Widerstand zu begrenzen.
Bei meinem Zündsignalabnehmer fürs Motorrad habe ich mir auch erst
sowas mit OK und so überlegt. Jetzt habe ich auch nur einen Widerstand
vor dem Port. Zusätzlich habe ich jedoch noch eine Suppressordiode
davor geschaltet - da man an der Zündspule (primärseitig natürlich) ja
doch mit recht hohen Spannungsspitzen rechnen muss.
Allerdings weiß ich nicht was für eine Zündung du an deinem Motor hast,
ob da primärseitig überhaupt ranzukommen ist.

Thomas

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