geschaltete Konstantstromquelle & Berechnung

Gast #1991021
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Hallo,

ich möchte eine PWM-Konstantstromquelle mit mehreren Kanälen 
realisieren. Ich habe die (geplante) Schaltung eines Kanals im Anhang 
gepostet.

Die Konstantstromquelle selber ist die bekannte Schaltung aus Transistor 
und Z-Diode, dimensioniert auf etwa 20mA Konstantstrom und grob 5mA 
durch die Z-Diode über den Vorwiderstand mit 4k7.

Das Ein- und Ausschalten realisiere ich mit einem vorgeschalteten 
Transistor, der durch das PWM-Signal von einem µC gesteuert wird und die 
Basis des zweiten Transistors einfach nach GND zieht und somit die 
Konstantstromquelle deaktiviert (hoffe ich zumindest :)

Meine Frage ist nun, ob das so funktionieren kann und ob ich etwas 
übersehen oder falsch dimensioniert habe.

Im Kurzschlussfall liegen 22V über der Kollektor-Emitter-Strecke an (2V 
über dem Emitterwiderstand bei 20mA), also eine Leistung von 440mW, der 
BC546 kann je nach Hersteller 500-600mW. Vorsichtshalber möchte ich 
einen kleinen Kühlkörper verwenden.
Die maximale Kollektor-Emitter-Spannung liegt bei 65V.

Muss ich den Ausgang des µCs noch irgendwie absichern?

Ralf
Angehängte Dateien:
Persönliche Seite #1991041
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Du könntest das vereinfachen. Und zwar, indem du die erste 
Transistorstufe weglässt und direkt an den Portpin den 4k7 Widerstand 
(über der Z-Diode) anschließt. Wenn der Port auf High geht, fließt dann 
der Strom und die 2,7V an der Basis bauen sich auf. Schaltest du den 
Port ab, fließt kein Strom mehr durch die Z-Diode.

Gegebenenfalls den 4k7 müsstest du anpassen.
Gast #1991236
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Hallo Simon,

danke für deine Antwort. Stimmt, die Z-Diode verhindert ja, dass die 
Spannung für den Port gefährlich wird. Hm, ich würde aber dann einen 
Widerstand noch in Reihe schalten, und die Z-Diodenspannung für 3.3V 
wählen.

Ralf

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