Gast
#1993130
Guten Abend, ich baue mir gerade ein "Labornetzteil", steht in "_", weil es ein geschaltetes ist, mit dem guten alten L296. Das baue ich in ein Metallgehäuse ein, diese muss ich nach den Regeln der Kunst (+VDE) an den PE der Netzleitung hängen. Wenn ich nun den Ausgang und damit die gesamte Sekundärseite (des Trafos + Elektronik) nicht mit dem Gehäuse verbinde, habe ich dann vermehrte EMV-Störungen in der Umgebung des Netzteils und auf den Ausgangsleitungen?? Kann/soll ich die Ausgänge über Kondensatoren, z.B. 100 n zum Gehäuse abblocken? Gibt es einen besser geeigneten Anschlusspunkt für die Kondensatoren? Das NT wir 0,1 - 24 V liefern bei einem maximalen Strom von 4 A. In einem vorherigen Beitrag wurde beschrieben, das ein geerdetes NT die Nutzung eines Oszis beim experimentieren doch stark einschränkt. Bin für Hinweise dankbar. Wolfgang