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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ATmega 8 zuviel Strom?


Autor: Burghard G. (Gast)
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Hallo
habe hier eine einfache ATMega8 Schaltung.
Sie zieht bei 5V ca. 25-30mA.
Gibt es eine Möglichkeit den Strom zu senken?
Habe schon versucht die nicht benutzen Ports als Ein oder Ausgang zu
definieren. Brachte aber nichts.
Gruss Burki

Autor: thkais (Gast)
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Taktfrequenz senken, per Software in den Sleep-Modus versetzen (sofern
möglich), Spannung senken.

Autor: Burghard G. (Gast)
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Taktfreq. bringt nicht. Müsste ja gehen...
Sleep Modus geht leider nicht, weil das Teil dauertn rechnet und eine
LCD Anzeige betriebt.
Spannung werde ich mal versuchen.

Autor: crazy horse (Gast)
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scheint mir sehr viel, bei 8MHz und 5V sollten es max. 12mA sein.
Welche Frequenz hast du?
Die wichtigsten Sachen sind ja schon gesagt, zusätzlich STrom
verbraucht der Analog-Komperator (ggf. ausschalten).

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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"einfache ATMega8 Schaltung"

Was ist denn da noch drauf? Schaltplan?

Autor: Burghard G. (Gast)
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Bin nun bei 15mA, AT wird nun mit 3V versorgt.
Wenn der AT 5V bekam zog die ganze Schaltung 27mA.
2 Optokoppler, ein 2*8 Zeichen Display unbeleuchtet, ein Stabi (5V),
16MHz Quarz.
Das wars.

Autor: Burghard G. (Gast)
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Autor: Patric (Gast)
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Wenn es um Effizienz geht ist es natürlich nicht besonders sinnvoll eine
Batterie-/Akku-Versorgung per 78xx runterzuregeln. Besser wäre hier
sicherlich ein Schaltregler. Es gibt welche mit einem Wirkungsgrad von
über 90%.

Autor: Achim Walther (Gast)
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Fehlen vielleicht die Pull-Ups an den Eingängen? Was ist mit Reset - ist
das nicht beschaltet?

Achim.

Autor: thkais (Gast)
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Hm - was genau soll das Ding machen - Langzeitbelichtung für einen
Fotoapparat?
Da kann ich mir nicht vorstellen, daß 16MHz gebraucht werden.
Ein beliebter und einfacher Trick: Ermitteln, wie oft pro Sekunde die
Daten tatsächlich berechnet werden müssen. Nehmen wir mal an, 100x pro
Sekunde. Dann würde ich einen Timer setzen, der den Controller 100x pro
Sekunde aus dem Sleep herausholt. Im Mainloop würde einmal die
Berechnungsroutine aufgerufen werden und dann legt er sich schlafen.
Zusätzlich kann ein externes Ereignis den Sleep-Modus beenden.
Also, um einen AVR mit 16 Mhz voll auszulasten, brauchts schon einiges.
Und dem Display machts auch nichts aus, wenn es ab und an keine Daten
vom Controller bekommt.
Eine Auffrischung der Daten öfters als 10x pro Sekunde ist sowieso
Verschwendung, meistens reicht 2-0,5x pro Sekunde.
Sogar bei der Erzeugung des Ausgangssignals kann man den Atmel
zwischendurch schlafen legen.

Autor: Burghard G. (Gast)
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Die Pull Ups habe ich per Prog. gesetzt.
Alle nicht benötigten Port sind Eingänge.
Ist mein Erstwerk. Es ist ein Timer für die Langzeitbelichtung eines
Fotoapparates.
Die 16MHz hatte ich einfach von der Exp.Platine übernommen, sicher
gehts es auch mit 4 oder so MHz.
Aber mit den 15mA kann ich z.Zt. ganz gut leben.

Autor: Woeba (Gast)
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Hallo!
Trotz Googel und der Suchfunktion dieses Forums, habe ich noch keinen
Reichelt-verfügbaren Schaltregler gefunden, der mir aus 1-2 NiMh Zellen
5 Volt hochregelt und 100 mA liefert. Ich will für meinen Neffen einen
"Computer" bauen, also nur eine Kiste mit möglichst vielen Lampen und
Schaltern, brauche aber einen AVR drinnen, damit sich das Ding von
selber abschalten kann.

Könnt Ihr mir da einen Tipp geben?

Autor: Stefan May (Gast)
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LT1073

ciao, Stefan.

Autor: Woeba (Gast)
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Danke für die Info! Datenblattrunterlad

Autor: Steffen Brüssel (Gast)
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Die Optokoppler die ich nutze haben schon min 5mA und max 20 mA pro
Kanal. ich finde da 15mA für ne ganze schaltung klasse ;)

Ich bin im Schnitt bei 150 - 200 allerdings mit dem Stk500 ATmega32(5v
16mhz) und etlichen Optokopplern, die allerdings nicht alle
gleichzeitig in Betrieb sind (also schalten).
Bei mir ists allerdings ein Laboraufbau, da ist die der maximale Strom
den der ATmega verkraftet schon eher das problem...*g*.

Gruß

Steffen

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