Rail-to-Rail OP für "aktive Diode" ?

Gast #1996518
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ich brauche eine aktive Leistungsdiode mit ca. 0V 
forwärtsspannungsabfall. dafür sollen 2 gegeneinander in Reihe 
geschaltete P-Mosfet je nach spannungspegel auf leitend oder 
unterbrochen geschaltet werden.

wenn z.B. die eine Spannung A größer als spannung B z.B. 12V ist, soll 
die Verbindung leitend gemacht werden, ist die Spannung A kleiner als 
Spannung B 12V, soll die Verbindung gesperrt/unterbrochen werden.

ein OP-Komparator soll das ereignis größer/kleiner vergleichen und die 
mosfets ein/ausschalten. der OP und die vergleicherschaltung soll nur 
eingschaltet sein, wenn sie von punkt A mit spannung versorgt wird. ist 
punkt A spannung ausgeschaltet, sollen die mosfets automatisch immer 
gesperrt sein.

(das ganze soll für einen zu ladenden 12V akku benutzt werden)

problem ist: da die schaltung aus eben besagten 12V versorgt werden 
soll, können nun spannungen am OP-eingang auftreten, die höher als die 
OP-versorgungsspannung sind.

was mach ich da nun? nehme ich einen Rail-to-Rail OP? was ist dann wenn 
die eine spannung noch ein bischen mehr zuviel höher als die 
Versorgungsspannung des OP ist? kann dann überhaupt noch verglichen 
werden?

oder nehme ich einen Standard-OP und hiefe mir die messpunkte von den 
beiden spannungen A und B mit spannungsteilern in die mitte der 
versorgungsspannung, damit sie sauber gemessen werden können?

das problem wäre dann aber, daß spannungsunterschiede im mV-bereich 
gemessen werden sollen, die Toleranz der widerstände von den 
spannungsteilern könnte da schon zuviel sein.

was meint ihr dazu?

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