Wenn es nicht allzu aufwendig werden soll kannst du die Adressen für den
RAM auch einfach über einen Zähler generieren. Dabei kannst du einfach
einen Oszillator/Quarz (mit der nötigen beschaltung) nehmen, der den
Takt für den ADC und den Zähler vorgibt.
Die Daten vorher durch einen µC zu jagen ist völlig sinnlos und bringt
riesigt geschwindigkeitseisdefizite mit sich.
Soweit ich weiss, hat der FTDI einen bestimmten modus, in dem man die
Daten direkt an den PC senden kann (ohne sie vorher von einem µC zu
bearbeiten) dieser modus soll aber sehr instabiel laufen und ist nicht
empfehlenswert.
Der Vorteil an so einem Speicheroszi ist, dass man es die ganze zeit
aufzeichnen lässt (immer im kreis) und an einem bestimmten triggerpunkt
stoppt das teil. so kann man auch erfassen was vor einem bestimmten
triggerpunkt ist.
Um ein bisschen variabler zu bleiben solltest du statt dem oszillator
einen Baustein mit einer einstellbaren ausgangsfrequenz nehmen. durch
eine langsamere frequenz ist zwar die abtsatrate niedriger aber dafür
hast du eine längerere aufzeichungsdauer. So eine
einstellungmöglichkeit sollte schon gegeben sein.
MfG Simon