Gast
#2007523
Angeregt durch einen anderen Thread (Suche nach dem Stromverbraucher) habe ich nach den Eigenschaften des Ferrariszählers gegoogelt. Außerdem habe ich über die Eigenschaften eines billigen Leistungsanzeigers aus dem Baumarkt nachgedacht, der hier herumliegt. Dieser hat ein Kondensatornetzteil. Siehe dazu auch bei uns die entsprechenden Seiten, die ja recht umfangreich sind. Sagen wir mal, so ein Teil könnte locker 1 Watt, wenn nicht mehr, verbraten, nur um "aktiv" zu sein. Ich habe beim klassischen Ferrariszähler eine Wicklung in dem gebremsten Quasi-Synchronmotor, welche konstant an der Netzspannung liegt (um den Multiplikator für Leistung zu bilden). Desweiteren hat natürlich auch die stromführende Wicklung (in Reihe zum Verbraucher) einen Verlust (wenn auch möglichst klein). Ich habe KEINE Angaben irgendwo gefunden, welche Leistung der (obligatorische) Betrieb eines solchen Zählers verbraucht. So wie es scheint, wird dieser Eigenverbauch aber bei der Eichung des Zählers "weggetrimmt", so daß die Anzeige mit dem Verbauch "hinter" dem Zähler übereinstimmt, habe ich da Recht? Wenn man aber statt einem Baumarkt-billig-Geräten alte gebrauchte Fer.-Zähler verwendet (derzeit ca. 9 Euronen) "irgendwo im Haus", mit welchem Verlust muss man da rechnen? Grüße, Mike