Widerstände an statt von Pegelwandlern benutzen

Gast #2076119
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Hallo!

Ich habe in letztes Zeit mich mit ein paar Sensoren beschäftig, die ich 
an einen Arduino anschließe. Dabei haben einige Sensoren 3,3V als 
Eingangsspannung. Ich habe für die Regelung einfach einen Pegelwandler 
von SparkFun (den für 1,50€) genommen.

Mir ist nun aufgefallen, dass einige Leute nur Widerstände (zum Beispiel 
10k) benutzen um die gewünschten 3,3V zu erreichen. Ist dies sinnvoll? 
Einfacher ist es ja, aber ich habe im Wiki gelesen, dass im Pegelwandler 
noch eine Diode eingebaut ist, die vor Schaden schützen soll.

Meine Frage ist nun, ob ich mit gutem Gewissen einfach Widerstände 
einbauen kann oder ob es zu riskant ist (zum Beispiel das einen gewissen 
"Temperatur-Drift" habe und der Sensor Indianer spielt und Rauchzeichen 
gibt?).

LG
Gast #2076128
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Hängt von den Sensoren ab.
Üblich: Die Eingänge sind zum ESD-Schutz mit Dioden gegen GND und VCC 
geschützt.
Dann: Ein einfacher Vorwiderstand reicht, wenn der maximale Ableitstrom 
der Clamping-Dioden nicht überschritten wird, und die 3.3V VCC dadurch 
nicht zuweit ansteigen.
Gast #2076141
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Danke schonmal für die Info.

Ich habe gerade noch gelesen, dass es zu Schwankungen im Strom kommen 
kann. Da ist sehr genaue Werte brauche ist das ja wohl nicht so toll ?!

Die Sensoren an sich sind schon auf der Platine mit Dioden gesichtert. 
Müsste also mit ein paar Widerständen funktionieren.

LG
Gast #2076151
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Moment: Meinst du Pegelwandler für die Signalleitungen oder 
Spannungswandler für die Versorgung?


Die 3.3V Versorgungsspannung darfst du natürlich nicht mit nem 
Vorwiderstand erzeugen!

Dafür gibts billige Festspannungsregler.

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