Hallo Leute, Bei einer ganz einfache Schaltung hänge ich gerade. Ich möchte die Spannungsgegenkopplung von npn bi polar Transistor verstehen. Ich bitte um bestättigung ob meine Überlegnung stimmt oder nicht. Ich füge hier mal ein Bild von meiner Skizze (Ohne gegenkopplung) Bei der Schaltung ist das problem dass wenn die Temperatur steigt, wird durchlassspannung von Basis-Emitter weniger. Das heisst bei kleinere spannung wird forword bias durchgelassen. Meine frage ist wieso wird Ib hier grösser wenn Ube verkleinert druch Temp-erhöhung? Meine Überlegnung zu dem ist, da die Eingangspannung konstant ist, wird bei einer verkleinerung von Ube, die spannung am Rb grösser(wegen serien schaltung). Bei vermehrte spannung am Rb fliesst mehr strom. Genau deshalb wird Basis strom mehr, bei Temp-erhöhung (Ohne gegenkopplung) ist meine überlegung richtig? Ich füge hier eine 2te Bild mit gegenkopplung. Meine frage zudem ist, bleibt hier die Eingangspannung konstant? Oder muss ma das jetzt als Stromquelle betrachten. Wenn die Eingangspannungs konstant bleibt, musste hier immer noch mehr basis strom fliessen, wenn die temp erhöhert. Nur in dem fall wird wahscheinlich ein Teil der Strom über R1 wegfliessen. Somit Ib bleibt konstant. Ich habe auch versucht die Spannungsteilerregel zu aufstellen. Könntet ihr bitte kurz zeit nehmen um meine Überlegnungen zu korregieren, oder einfach erklären wie kommt das bei gegenkopplung , das Ib konstant bleibt. Danke schon mal im vorraus.
Hier das das 2te Bild mit gegenkopplung.
Gast
#2084501
Eigentlich wird die Schaltung ohne R1 angewandt. Das ist die einfachste Version einer Gegenkopplung. Sie ist aber sehr bauteilabhängig und wurde in der Serie selten eingesetzt. Ich habe R2 so dimensioniert, das am Kollektor die halbe Ub stand. Besser ist die Version mit Emitterwiderstand. Da gehen dann auch Bauelementeschwankungen nicht so stark ein.
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