Brauch ich überhaupt einen Spannungsregler?
Habe im Datenblatt gelesen, dass der PIC max. 6,5V vertragen kann, der
normale Betriebsbereich liegt zwischen 2,2 und 5,5 V.
Mein Problem ist folgendes:
Eine PIC-Schaltung an einem 4-zelligen-NiCd-Akku soll möglichst wenig
Strom brauchen und mit möglichst wenig Bauteilen realisiert werden.
Diese dient nur zur Kontrolle und steuert ein paar LEDs an.
Außerdem bekommt ein Input-Pin des PIC ein Signal mit dem gleichen
Spannungspegel aus dem Akku.
Welche Möglichkeiten habe ich nun?
1. Den PIC direkt an den Akku hängen. Kann die leicht erhöhte Spannung
direkt nach dem Laden des Akku den PIC schädigen (max.7-7,4 V) oder
fällt diese wieder sehr schnell auf einen PIC-verträglichen Wert? Kann
man sich hier z.B. mit einer 6,2V-Z-Diode gegen diese leicht erhöhte
Spg. schützen? Wenn ich das richtig verstehe, leitet diese erst ab
6,2V, d.h. wenn der Akku leerer ist, fließt auch kein Strom. Wenn er
voller ist, fließen ein paar mA über die Z-Diode ab, bis er 6,2V
unterschritten hat. Hier hätte ich auch kein Problem mit höherem Pegel
am Input-Pin (wie bei 2.)
2. Über einen Vorwiderstand und eine Z-Diode (z.B. 5,1V). Hier hätte
ich zwar eine stabile Spannung am PIC, leider aber auch einen
"großen" und unnötigen Stromfluß. Wenn nun der Akku voll ist, würde
hier aber die Spannung am Input-Pin des PIC max. 2,3 V über der
Betriebsspannung liegen. Und dies wäre sicher nicht gut, oder?
3. Mit einem LowDrop-Spg.regler (im Bereich 3....5V) . Hier hätte ich
zwar keinen nennenswerten Stromfluß, aber das Problem mit der höheren
Input-Pin-Spannung (wie bei 2.) bleibt auch hier bestehen.
Wie mache ich das nun am Geschicktesten? Was denkt Ihr darüber?
Hoffe, es war nicht zu kompliziert ausgedrückt. Ansonsten einfach
nochmal nachfragen. Danke!