@Daniel R. (zerrome):
> Und auch nicht addiert, sondern subtrahiert!
> Sonst wird das nix mit orthogonal.
> Also: s(t) = I(t)*cos(Omega*t) - Q(t)*sin(Omega*t)
cos(Omega*t) und sin(Omega*t) sind zueinander um 90° versetzt, dadurch
sind die immer zueinander orthogonal.
Da ist es egal, ob man die nun addiert oder subtrahiert. Ist ja auch
logisch, denn sonst würde es mit Q(t) = -1 nicht mehr funktionieren.
Da das Verfahren aber mit jedem I(t) und Q(t) funktionieren soll, ist
das Vorzeichen egal.
@Mr. HALE
> Wie würden I, Q aussehen, um zu besagtem Signal zu gelangen?
Da in dieser Kurve keine Einheiten oder sonstige Bezugsgroßen dabei
stehen, kann man das nicht genau sagen.
Mit I(t) = sin(Omega1 * t) und Q(t) = 0 ergibt sich ungefähr so eine
Kurve, wenn Omega1 ungefähr Omega / 10 ist.
Omega ist die Frequenz des Trägers, Omega1 die Frequenz des Nutzsignals.