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Forum: Platinen Flexible Leiterplatinen: Bezugsquellen und Preis?


Autor: Hyun-Young Lee (krizlee)
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Hi,

ich würde gerne eine Leiterplatine herstellen, die flexibel ist. Dazu 
brauche ich natürlich eine flexible Grundplatine. Ich habe hier gelesen, 
dass es diese früher bei Farnell gab. Dort bin ich aber nicht mehr 
fündig geworden. Auch bei Conrad scheint es diese nicht mehr zu geben. 
Dort gibt es zwar Polyimid-Folie, aber ich will ja nicht nur isolieren, 
sondern auch Leiterbahnen haben....

Weiß da jemand Rat? Vielen Dank!

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Was du suchst nennt sich "kupferkaschierte Folie".
Bezugsquelle kenn ich aber auch keine.

Autor: Uwe N. (ex-aetzer)
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Frag doch mal bei "Würth", "ILFA", "Contag" etc. mal nach, ob du denen 
nicht eventuell ein kompletten, unbearbeiteten Zuschnitt abkaufen 
kannst.

Das Strukturieren der LBs musst du dann selber machen, oder beauftragst 
eine Firma damit. Funktioniert AFAIK aber nicht in der Poolfertigung, 
d.h. billig ist es nicht.

Gruss Uwe

Autor: Yoschka (Gast)
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www.bb-gruppe.de

Autor: Hyun-Young Lee (krizlee)
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Vielen Dank für das Feedback!

Ich werde mich bei den genannten Quellen mal informieren!

Weitere Vorschläge sind weiterhin willkommen! Mit Dank im Voraus.

Autor: Toni (Gast)
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Ein Tip bei Flexiblen Leiterplatten zum Flex-Teil:

Im Flex-Teil nach möglichkeit nur einlagig arbeiten,
besonders bei engen Biegeradien.
Ich hatte da schon mal ein böses Erlebnis mit zweilagig,
enger Biegeradius. Die "Obere Lage" wird beim Biegen gestreckt,
die untere gestaucht, Ein paar Mal (<10) die Lage verändert
und die Leiterbahnen sind gerissen.
Das Layout wurde trotz meiner Bedenken (Hersteller sagte
geht schon) doppelseitig Flex gefertigt.
Wurde halt dann unter Lehrgeld abgeschrieben.

Autor: rackandboneman (Gast)
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Bei den Farnell-Sachen vor allem darauf achten dass einige der 
Flex-Materialien die die haben auf Polyesterbasis sind - diese sind nur 
schwer mit Tonertransfer verarbeitbar, und verlangen erhebliches 
Geschick beim Löten.

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