Die Erklärung von Simon ist nicht ganz korrekt. Zwar verwendet Windows
(genauer: die ernstgemeinten* Varianten davon) intern eine
16-Bit-Zeichenbelegung namens Unicode, das hat aber mit der Eingabe von
Zeichencodes über den Zehnerblock nichts zu tun.
Die führende 0 schaltet zwischen zwei unterschiedlichen
8-Bit-Zeichenbelegungstabellen um, dem alten IBM-PC-Zeichensatz
(Codepage 437 resp. 850) und dem windowseigenen ANSI-Zeichensatz
(Codepage 1252, auch Latin1 genannt).
Diese beiden 8-Bit-Zeichensätze unterscheiden sich nur bei der Belegung
der Zeichencodes > 127, also bei Umlauten und ähnlichen Sonderzeichen,
Für die Eingabe von ASCII-Zeichen ist es also völlig irrelevant, ob
eine Null vorangestellt wird oder nicht; ASCII beschreibt die ersten
128 Zeichen sowohl des IBM-, als auch des ANSI-Zeichensatzes.
Bei der Eingabe mit Alt+Zehnerblock wird bei Eingabe ohne führende Null
der IBM-PC-Zeichensatz verwendet, bei Eingabe mit führender Null wird
der ANSI-Zeichensatz verwendet.
Beispiel:
Alt+220 ergibt ein Blockgraphikzeichen (Klotz unten)
Alt+0200 ergibt ein großes Ü
Alt+214 ergibt ein großes I mit Akzent (das ersetzt in Codepage 850
eines der Rahmengraphikzeichen)
Alt+0214 ergibt ein großes Ö
Alt+225 ergibt ein ß (sz)
Alt+0225 ergibt ein kleines a mit Akzent
EOT (0x04) kann wahlweise so eingegeben werden:
Alt+4
Alt+04
Ctrl+D
Nochmal zum Mitmeisseln:
Ctrl+D funktioniert in Hyperterminal.
Probleme bereitet allerdings die Eingabe der folgenden Steuercodes
NUL Ctrl+@ (0, 0x00)
ESC Ctrl+[ (27, 0x1b)
FS Ctrl+\ (28, 0x1c)
GS Ctrl+] (29, 0x1d)
RS Ctrl+^ (30, 0x1e)
US Ctrl+_ (31, 0x1f)