Register Volumen

Gast #157546
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nein,
aber wollte wissen ob man z.B. 100 - 200 byte dort verstauen kann?


wenn das nicht möglich ist kann man das ja im eprom speichern, nicht
wahr? wieviel könnte man den dort max an daten hinterlegen???

ninio
Gast #157548
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100 bis 200 byte? flüchtig oder nichtflüchtig?
wenn flüchtiger speicher (beim ausschalten ist alles weg) reicht ab mit
den daten ins ram. wenns dauerhafter sein soll ins eeprom...
eeprom lässt sich auch einigermaßen einfach extern anbinden falls
intern kein platz mehr ist...
Gast #157551
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In ein ADC Register passen nur 8 Bit, also 1 Byte. Deswegen gibts ein
Highbyte und ein Lowbyte Register.

(Zumindest bei einem Microcontroller der Sorte Atmel AVR.)

Welche Auflösung hat besagter ADC ?
Gast #157552
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Och, wenn man einen DA- und einen AD-Wandler über eine analoge
Verzögerungsleitung koppelt (wie sie beispielsweise im PAL-Decoder von
älteren Farbfernsehern verbaut wurde), dann kann man sowas auch als so
eine Art Speicher benutzen ...
Bei einer angenommenen Verzögerungszeit von 64 µS und einer
Wandlersamplerate von 1 MHz könnten so theoretisch bis zu 64 Werte
gespeichert werden, aber deren Genauigkeit dürfte stark grenzwertig
sein.
Urgs.

In ziemlich alten Computersystemen machte man sowas mit
Magnettrommelspeichern.
Gast #157553
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Magnettrommel ist vergleichbar zu anderen Magentspeichern, wesentlicher
Unterschied nur viele starre Köpfe statt weniger beweglicher. Passt
hier nicht so.

Was es indes auch gab waren akustische
Quecksilber-Verzögerungsleitungen. Bilder dazu vom Univax 1:
http://mywebpage.netscape.com/reitery2k/univac1.htm und
http://www.nersc.gov/~deboni/Computer.history/Page4.dir/pages/univac_1.html

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