Rechteck in Sinus

Gast #157673
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Hallo,

das könnte mit dem 2206 möglicherweise gehen, notfalls den Kondensator
zwischendrin umschalten. Allerdings muß auch der AVR ein Tastverhältnis
von mindestens 2000:1 darstellen können und dazu reichen 10-Bit
Auflösung (=1024) noch nicht. Ich nehme an, daß dazu der PWM-Ausgang
verwendet werden soll. Sonst --> externer DA-Wandler

Gruß
Gast #157674
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Interessant!
Wenn Du noch Rechenzeit im AVR übrig hast, kannst Du die Periodendauer
am Generator-Chip wiederum messen und die Ausgangsspannung entsprechend
nachregeln. Das wäre dann eine Software-PLL. Und wenn die Auflösung der
Steuerspannung auch nicht reicht, dann würde die Frequenz des
Sinussignals zwar wackeln, wenigsten im Mittel aber stimmen.
mfg
Frank
Gast #157677
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Hallo,

solch große Frequenzbereiche lassen sich auch nach dem
Überlagerungsprinzip realisieren, indem man die Frequenz eines
"hochfrequenten" Oszillators steuert, z.B. 200 ... 300 kHz und sein
Signal mit einer festen Frequenz von 200 Khz mischt. Die am
nachgeschalteten Tiefpaß von beispielsweise fg=130 kHz ausgegebene
Differenzfrequenz kann dann 0...100 KHz überstreichen und ist
sinusförmig.
So was ähnliches habe ich mal per Hand durchstimmbar mit LC-Oszillator
realisiert, ist brauchbar.

Minimaler Aufwand: Ein IC als 200 KHz-Oszillator rechteck fest, ein
XR2206, vier Dual OPV für den Tiefpaß, ein Transistor als Mischer.

Gruß

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