In der Tabelle ist für jeden Zeitpunkt des Sinussignal
der entsprechende Spannungspegel hinterlegt. Ziel ist
es also, mit dem PWM-Signal die Spannungskurve (Sinus)
nachzubilden. Da das PWM-Signal selbst aber keine gleichbleibende
Spannung liefert, sodern genaugenommen ja ein Rechtecksignal ist,
benötigt man einen Tiefpass, um die Spannung zu glätten.
Zusammengefasst läuft es also so:
Erzeuge mittels PWM und nachgeschaltetem Tiefpass ein definierten
Spannungspegel für den Zeitpunkt u1=sin(t1). Anschließend wiederhole
das Prozedere mit einem anderen Puls-Pausen-Verhältnis, die etwas
andere Spannung für den Zeitpunkt t2 zu erzeugen. und so weiter ...
Wenn Du mit dem Sinus durch bist, gehts wieder von vorne los.
(siehe Anhang)
ABER:
Wesentlich einfacher wäre es, das PWM-Signal direkt via Tiefpass
zu "entkanten" und damit ein sinus-ähnliches Signal zu erhalten.
Meiner Meinung nach sollte das für Dich völlig ausreichen.
> Ich möchte möglichst nahe an einem "schönen" Sinus arbeiten ...
Wenn Du wirklich exakt sein willst, kommst Du wohl am stückweise
generiertem Sinus nicht vorbei.