Hallo,
muss es denn eine Reihenschaltung sein? LEDs brauchen ja eine bestimmte
Durchbruchspannung, die je nach Typ zwischen 1,5...2,5 V liegt. Wenn die
LEDs auch bei minimaler Spannung leuchten sollen, musst du eine
Vorspannung auf die LEDs geben. Ganz primitiv kannst du die ungeregelte
Spannung vor dem Spannungsregler über einen entsprechenden Widerstand
abgreifen (nimm gleich ein Trimmpoti, damit du die Helligkeit bei ganz
abgeregelter Ausgangsspannung gerade eben auf null regeln kannst). Die
geregelte 0...10 V- Spannung (nach dem Spannungsregler) lege über einen
Vorwiderstand, den du so berechnest, dass er in Parallelschaltung mit
dem am Trimmer eingestellten Widerstandswert mit diesem zusammen dem
errechneten LED- Vorwiderstand für 10 V entsricht, auch an denselben
Anschluss der LED wie den Trimmer. Die Katode lege an Masse (oder die
Anode, je nachdem, ob Masse + oder - ist).
Es müsste jetzt durch die LED bei ganz abgeregelter Spannung ein Strom
über den Trimmer fließen, der gerade eben noch NICHT ausreichtz, die
LED zum Leuchten zu bringen. Drehst du nun die Spannung auf, fließt ein
zur Ausgangsspannung proportionaler Strom über den zweiten Widerstand,
der sich zu dem Trimmerstrom addiert. auch bei sehr geringer
Ausgangsspannung ist die Stromsumme groß genug, dass die LEDs leuchten
müssten.
Gruß Felix