AD Wandlung - wie schnell max?

Gast #13328
Lesenswert?

Ich plane einen AVR einzusetzen, der ein E-Piano
Keyboard scannen soll und je Taste einen Puls von einigen 100 mV 
(variabler Amplitude - Anschlagdynamik) konvertieren soll. Der AVR 
90S2313 hat einen Analogkomparator, wie ich
lese. Aber keinen D/A Wandler. Ich brauche keine
große Genauigkeit. 7 bit genügen, vielleicht sogar weniger. Ich muß 
multiplexen, dazu brauche ich 6 bit und einen Strobe fuer S&H. 
Vielleicht ein einfaches R-Leiternetzwerk für die D/A Konversion? Oder
einen fertigen D/A?. Oder gar einen Flash ADC? und auf die Software A/D 
Konversion verzichten?

Oder wäre gar zu überlegen, ob man pro Taste einen PIC einsetzt? 
(Kosten?)
Gast #13331
Lesenswert?

<b>Antwort an Peter:</b>

Soll ich darauf wirklich ernsthaft antworten? :-)
Kannst sicher sein, daß ich die nehmen würde, wenn vorhanden.

Es geht um Midifizierung von Tastaturinstrumenten (Hammondorgeln, 
E-Pianos/Fender Rhodes, Wurlitzer),
die vor dem Midizeitalter auf die Welt kamen und die eigentlich für sich 
genommen schon so gut klingen, daß man sie eigentlich unverändert so 
belassen sollte. Aber es gibt Musiker, die haben gerne beides, den 
authentischen Sound und dann noch die moderne Technik, die ja auch 
gewisse Vorteile bietet.

<b>Antwort an Thomas:</b>

Ich habe auch mal überlegt, einen Kondensator zu laden über 
Konstantstromquelle und dann die Zeit bis zum Komparatordurchgang zu 
messen.
Nachteile: Eichung, Drift (aber bei Wahl von Qualitätsbauelementen 
vielleicht doch nicht so problematisch) Entladung des Kondensators durch 
I/O pin.

Kann der Komparatordurchgang einen Interrupt erzeugen?

Vorteile: Geschwindigkeit. Auch PWM hat eine gewisse Trägheit und müßte 
u.U. auch geicht werden und unterliegt Bauelementedrift.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren