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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Uhrenquarz


Autor: Christoph (Gast)
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Möchte gern in meinen PIC eine Uhr programmieren. Diese sollte
einigermaßen genau sein, darum möchte ein Uhrenquarz (2^15Hz) benutzen,
um dann jede Sekunden ein Interrupt zu haben. Jedoch möchte ich den PIC
nicht mit dem Uhrenquarz laufen lassen, weil mir der Takt zu langsam
ist. Wie kann ich also den Quarz an T0CKIN anschließen, dass ich dann
extern den Takt über nen Vortieler von 128 zähle, um jede Sekunde einen
Überlauf zu haben. Muss ich da irgendwie nen Inverter an den Quarz
dranschließen, um Ein TTL-Signal zu bekommen oder wie muss ich das
machen?

Autor: A.K. (Gast)
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Uhrenquarze werden nicht ihrer Genauigkeit wegen verbaut, sondern weil
sie sehr klein und langsam sind.

Autor: Christoph (Gast)
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Trotzdem möchte gern den Uhrenquarz nehmen, weil ich sonst kein
Interrupt jede Sekunde bekomme. Ich hab nur nen Vorteiler von max 256
also hab ich wenn ich z.B. nen Quarz mit 4,194304Mhz nehme schon
60Überläufe pro Sekunde. Will damit erreichen, dass mein Programm
weitestgehend nicht gestört wird.

Autor: A.K. (Gast)
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Dann wird's ein externer Quarz-Oszillator. Siehe Datasheets vom 4069UB
oder besser gleich vom 4060 wo der Vorteiler schon mit drin ist. Unter
HEF4060 gegoogelt bringt ein ergiebigeres Datasheet als CD4060 oder
74HC4060.

Autor: Christoph (Gast)
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Also der 4069 is n 6fach Inverter, der 4060 ein "14-bit binary Ripple
Counter". Was hat das jetzt damit zu tun???
Wie muss ich denn den Quarz daran anschließen???

Autor: A.K. (Gast)
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Herrje, sach ich doch: google nach HEF4060 und lesen.

Ich kenne mich mit den PICs nicht so aus, bloss klingt T0CKIN nach
einem Taktanschluss, nicht nach einem Oszillator-Pin. Also muss wohl
ein externer Oszillator her.

Autor: Andi (Gast)
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oder man verwendet dazu eine rtc die einen sekundentakt liefert (so mach
ich es zumindest)! schau mal bei www.maxim-ic.com nach "DS1337" - die
ist praktisch und einfach in der bedienung (vorraussetzung ist ein I²C
Interface...

mfg andi

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