Hallo Zusammen, ich erstelle gerade das Layout für eine Strommess-Wandlerkarte. Diese beinhaltet einen analogen Teil (Differenzenverstärkung), sowie (nach dem einem ADC) ein digitales Interface. Selbstverständlich setzte ich separate Masseflächen für beide Teile ein, die nur unter dem ADC verbunden sind. Sowei kein Problem, aber in meiner analogen Verstärkerschaltung befindet sich ein digitales Potentiometer (MAX5477, über I2C) um die Verstärkung variabel einzustellen. Somit habe ich ein weiteres Bauteil, welches sowohl eine analoge als auch eine digitale "Seite" aufweist. Der I2C-Bus wird allerdings nicht während der eigentlichen Messung benutzt. Nun frage ich mich, wie ich dieses Digitalpoti am besten in das Layout integriere. Eine Möglichkeit wäre, mitten in der Analogmasse eine digitale "Insel" zu platzieren. Das führt allerdings zu einer "zerstückelten" Analogmasse (die Platine enthält mehrere Kanäle). Die Alternative wäre es, das Digitalpoti komplett über die Analogmasse zu setzten. Oder stört dies trotzdem meinen Analogteil, auch wenn ich während der Messung gar nicht mit dem Poti kommuniziere? Ich hoffe, ich habe die Angelegenheit halbwegs verständlich ausgedrückt, ansonsten bitte Nachfragen. Ich würde mich freuen, wenn ich ein paar Meinungen zur sauberen Lösung dieses Problems bekommen könnte. Peter
Solange alle digitalen Leitungen am Digi-Poti statisch auf L oder H liegen würde ich erst mal keine Störungen erwarten. Die Versorgung, an der Digitalen Versorgung hängend, könnte man ggf. noch zusätzlich mit einem kleinen L wie auch zwischen AVcc und Vcc abblocken.
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