@Jörg:
Das war Spekulation, denn ich kenne das System nicht weiter. Die
"Autorennbahn", die ich für meine Kinder vor 25...30 Jahren betrieb,
war von Prefo (DDR) und arbeitete noch mit ungesiebtem Gleichstrom über
veränderliche Widerstände (Draht-Schieberegler 85 Ohm), die in den
Handreglern waren.
Das sollte uns aber nicht davon abhalten, weiter zu spekulieren.
Im Beitrag ist von einem Slotprotokoll die Rede, welches in den 4ms
breiten Lücken übertragen werden soll. Dies lässt auf eine digitale
Steuerung schließen. Um da was Näheres zu sagen, müsste man auch das
Diagramm der Spannung am Gleis sehen. Aber es ist doch denkbar, dass
diese 4ms-Lücke entsteht, weil keine (positive) Spannung an den
Stromschienen anliegt. Während der aktiven 11ms wird der Motor dann mit
PWM gesteuert, die dem gewünschten Tempo entspricht. Die (an sich
kontinuierliche) PWM wird also durch das Übertragungsprotokoll
periodisch unterbrochen.
Ob es so ist, weiß ich nicht, aber es wäre denkbar.
Aber dazu müsste man auch die anderen Signalverläufe und das
"Slotprotokoll" sehen.
Ob man sowas noch als "Spielzeug" bezeichnen kann, weiß ich nicht.
Die Modelleisenbahn z.B. gilt schon lange nicht mehr als Spielzeug,
RC-Modelle auch nicht.
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