Hallo, ich hoffe, das ist das richtige Forum... Kann mir bitte jemand den Feldschächebetrieb von Drehfeldmaschinen in einfachen Worten erklären? Mir geht es um den Motorbetrieb... Bis jetzt weiß ich folgendes: Grundsätzlich sind Drehzahl und Spannung proportional, für eine höhere Drehzahl brauche ich also neben einer höheren Frequenz auch eine höhere Spannung. Wenn der Wechselrichter keine höhere Spannung mehr liefern kann, ich aber trotzdem eine höhere Drehzahl brauche, muß ich das magnetische Feld der Erregung schwächen, der Feldschwächebetrieb beginnt. Bei fremderregten Synchronmaschinen ist das wahrscheinlich sehr einfach über den Erregerstrom möglich. Bei Asynchronmaschinen geht das irgendwie automatisch über die Sättigung des Eisens im Rotor, die Feldlinien weichen also in den Luftspalt aus, so viel ich weiß... Aber wie funktioniert das bei permanenterregten Synchronmaschinen (PSM)? Da ist der Feldschwächebetrieb irgendwie über komplizierte Regelalgorithmen möglich. Aber wie funktioniert er konkret? Hat die PSM dafür spezielle Anschlüsse und Windungen im Stator? Oder passt der Wechselrichter nur die Phasenlage des Stroms an? Braucht die PSM im Feldschwächebetrieb also mehr Blindleistung? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.