Was bedeutet "Low Rs" bei einer Induktivität?

Gast #161808
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Jede Spule hat ja einen ohm´schen widerstand. im allgemeinen: je kleiner
umso besser. bei großen induktivitäten heisst das dann aber auch dass
ein möglicherweise großer drahtquerschnitt gewählt werden muss. das Rs
ist wohl der zu erwartende rein ohm´sche widerstand dieser spule. s für
serie. p könnte heissen dass damit die isolation der spule in
irgendeiner weise gemeint wäre. mess doch den widerstand nach, dann
weisst du ob das stimmt. kleine Rs sind wichtig beim bau von
schaltnetzteilen (auch hoch- tiefsetzstellern) oder als einsatz in
filtern, die von hohen strömen durchflossen werden.
Gast #161809
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Danke Dicky,
Ich würde ja gerne nachmessen, aber es liegt mir nur ein Schaltplan
vor, bei der bei einer 47µH Induktivität extra "low Rs" angegeben
ist. Daher die Frage: wieviel Ohm sind "low"?
Die Standard-Induktivität "SMCC 47µ" bei Reichelt hat 1,1 Ohm. Ist
das low? Als SMD "LQH3C 47µ" sind es 1,4 Ohm.
Die Reichelt "MISC 40 µ" hat 4,1 Ohm, dagegen die "MESC 40 µ" nur
410 mOhm, dafür 23mm lang - viel zu viel für meine Schaltung.
Ich könnte natürlich eine Funkentstördrossel nehmen, da tendiert der
Widerstand dann gegen 0 (genauer: 55 mOhm). Aber auch groß und außerdem
4x teurer.
Deswegen meine Frage nach der Definition von "low".
Danke
Peter
Gast #161810
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dazu kann man was sagen wenn man den schaltplan sieht ! ganz ganz grob
gesagt würde ich sagen: deutlich unter 1 ohm. wir wissen nix über
mögliche ströme und verwendete frequenzen. scan man den schaltplan ein
wenns geht.

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