Hallo, ab und zu kommt es ja vor, dass Kreditkartendaten, Kundendaten usw. gestohlen werden. Diese Nachrichten sorgen für viel Aufruhr. Nun sind das doch sicher nicht die einzigen Probleme, welche bei Datenbanksystem auftreten. Angenommen, es passiert folgendes: Bei einem Kreditinstitut fällt plötzlich auf, dass da noch ein Konto da ist, wozu kein Kunde existiert. Diese Panne lässt sich leider nicht so einfach unter den Tisch kehren, da da viel Geld drauf ist und auch einige Zahlungsein- und -ausgänge stattfinden. Man könnte sich noch viele andere Beispiele überlegen: Einwohnermeldeamt (ein paar zu viel und ein paar zu wenig ;))... Wie wird eigentlich in der Praxis so etwas verhindert? Und wenn so etwas passiert ist, wie wird das Problem gelöst? Ein Backup nützt dann oft nichts, weil die Backups selbst ja auch schon Fehler enthalten, da sie schon >10 Jahre unbemerkt schlummern.
Du hast diverse Programme auf deinem Computer, die ähnliche Datenmengen und Frequenzen wie eine Kreditkartenfirma o.ä. verwalten und manipulieren müssen, z.B. Computerspiele oder ein Compiler. Das klappt ja in der Regel gut. Somit kann man davon ausgehen, dass noch sensiblere Datenbanksysteme 'sicher' ausgelegt werden können. Das Problem sind also nicht interne Fehler, wie z.B. ein vergessenes Konto, sondern eben Einbrüche von aussen oder komplette Ausfälle, warum auch immer. Ein Patentrezept dagegen gibt es natürlich nicht.
Also, falls mal eine Bank ein Konto ohne Inhaber und mit ner großen Menge Geld findet, schreibt sie meistens irgendwelche wildfremnden Leute and und sagt ihnen, dass du dich als der Erbe oder sonst was ausgeben musst. Dann musst du nur noch so 10.000 € per Western-Union überweisen, um die üblichen Formalitäten zu erledigen und die Steuer- und Zollbeamten zu bestechen und dann kannst du mit dem Bank-Direktor Halbe-Halbe machen. löl Beste Grüße, Marek
@Marek Das hatte ich voriges Jahr: Beinahe jeden Tag eine Mail, daß man mich mit Scheinen und Münzen überhäufen wolle, wenn ich nur einen kleinen Obolus für Anwaltskosten und diversen anderen Kram überweise. Irgendwann hörte das auf. Wahrscheinlich hat man dann einen anderen glücklichen Erben ausgemacht. dämlich grins MfG Paul
Ich hab auf diese mails hin und wieder geantwortet, sie haetten Glueck, ich sei tatsaechlich Erbe, muesse deswegen auch an einem 100% Anteil bestehen. Es kam dann auch nicht mehr...
Auf solche Mails sollte in keinem Fall geantwortet werden, weil man damit nur die eigene eMail-Adresse in den Spammer-Listen als existierend bestätigt. Genau das gleiche gilt leider auch für die Austragen- oder Newsletter-deaktivieren-Links bei unseriösen "Erotik-Artikeln" nenne ich es mal. Oft führt dieser Link nur auf die beworbenen Betrügereien oder -schlimmer- er verifiziert die Mailadresse als "armes Schwein was den Spam wirklich liest". Den Spam als Abuse beim zuständigen Provider zu melden macht auch keinen Sinn weil die schneller einen neuen Mailverteiler haben als der alte gesperrt ist. Am besten einfach löschen, das kostet am wenigsten Zeit.
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