Gast
#2196118
Hallo, ich weiss, dass man Kleinsignalgleichungen eines Verstärkers/Transistors nutzt um die Transferfunktion für kleine Auslenkungen zu beschreiben. SPICE soll auf diese Art arbeiten: DC Arbeitspunkt finden, Linearisieren und dann mit Knotenpunktgleichungen das System lösen. Ist es allein der "Aufwand" wieso man nicht gleich die Großsignalgleichungen nimmt, Laplacetransformation und dann im Frequenzbereich das System löst und zurück in den Zeitbereich transferiert. Die entstehende Übertragungsfunktion wäre doch genauer. Ist es mit heutigen Rechnern nicht möglich diesen Weg auch für größere Schaltungen z.B. einem Verstärker zu wählen? Danke für eure Meinungen :) Steffen