Dann bestimmt auch für den Vorschlag, mal das Tutorial links oben
anzusehen?
Zu C-Control gibt es im Netz bestimmt auch schon einiges an Info; hier
wird das eher weniger behandelt.
Nein, das hilft mir überhaupt nicht, habe nämlich überhaupt keine Ahnung
von den Sachen.
Aber wenn hier solche Fragen nicht erwünscht sind, dann ebene nicht.
Christian.F schrieb:> Nein, das hilft mir überhaupt nicht, habe nämlich überhaupt keine Ahnung> von den Sachen.>
das macht nicht, deshalb haben wir hier das AVR-Tutorial, auf das dich
Klaus hinweisen wollte, da stehten für Anfänger wie dich die Wichtigsten
Sachen erklärt drin unteranderm auch was man als Anfänger braucht, und
was nicht.
Die Sachen welche du dir raus gesucht hast sind recht schön, ohne frage
aber nichts als Start Austattung, lese dir also bitte das Tutorial mal
durch, wenn du dann noch fragen hast beantworten wir sie gerne.
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial> Aber wenn hier solche Fragen nicht erwünscht sind, dann ebene nicht.
Immer mit der Ruhe junger Padawan, wer wirklich lernen will denn wird
hier immer geholfen, wir haben halt nur viele Schüler/Studenten welche
nur an der Lösung Ihrer Hausaufgaben interessiert sind, nimm also Klaus
seine knappe antwort nicht, als angriff gegen dich sondern als Hinweis
das dein C-Controll Board mit einen AVR genauer gesagt MEGA-AVR bestückt
ist und du
somit AT-MEGA, AVR , Denken solltest da das C-Controll einfach nur ein
Marken Produkt von Conrad ist du aber ganz generell den AVR
Programmieren
willst. Alternativ solltest du dir vielleicht auch mal den arduino
ansehen, das ist ein Protypen board was gerade ziemlich hipp ist und
auch mit ein AVR bestückt ist.
Christian.F schrieb:> Nein, das hilft mir überhaupt nicht, habe nämlich überhaupt keine Ahnung> von den Sachen.
Naja, reinlesen musst du dich schon selbst, du willst ja was lernen und
die Tutorials (AVR-Tutorial und AVR-GCC-Tutorial) oben links
sind da ein ziemlich guter Anfang.
Unter dem Link AVR gibt es eine lange Liste an Starterboards, da
wird bestimmt was passendes für dich dabei sein. C-Control kenne ich
nicht, hat aber den Conrad-Touch und wenn ich mich recht erinnere, soll
es teils sehr beschränkt sein. (Das war damals mit in der engeren Wahl.)
Damals, haben wir zu dritt allse selbst gebaut, löten usw, heute würde
ich allein vermutlich Arduino mit seinen Shields (Aufsteckplatinen)
nehmen, modular, flexibel und nicht zu teuer. Gibt es z.B. bei
Watterott.
Rumpus wäre so ein alles-selber-mach-Board...
Programmer haben wir damals den ISP von Stange-Distribution genommen und
ganz am Anfang eine Parallel-Port-Programmer.
> Aber wenn hier solche Fragen nicht erwünscht sind, dann ebene nicht.
Das hat keiner geschrieben.
Hi
>So wie ich es aus den Beiträgen entnehmen kann brauche ich einen ganz>normalen AVR ISP Programmer?
So wie ich das sehe brauchst du keinen Programmer:
Bedienungsanleitung von dem Board:
● Anschluss für das USB PC Interface für den Programupload
Der Programmupload läuft genau wie beim Roboter selbst, schnell und
einfach
über das USB Interface und die komfortable RP6Loader Software.
MfG Spess
Ich habe kurz die Anleitung überflogen: Danach kann der ATmaga32 auf dem
Board über USB programmiert werden. Wahrscheiinlich hat der Hersteller
des Boards bereits einen Bootloader auf dem Controller installiert, der
dies ermöglicht.
Vielleicht schaust du dir einfach mal die Anleitung genauer an und lädst
dir die zu dem Board gehörende Software runter. Daraus sollte
ersichtlich sein, was du sonst noch benötigst. Die Chancen stehen gut,
dass du mit dem Board alleine und einem PC schon alles machen kannst,
was du für das Praktikum brauchst.
Christian.F schrieb:> Also reicht ein ganz normaler ISP Programmer, auch die günstigen> Versionen?
Das sollte genügen. Allerdings scheint der ISP-Steckverbinder auf dem
Board noch nicht bestückt zu sein. Du müsstest also noch etwas
Geeignetes (wahrscheinlich ein 10-poliger Wannenstecker oder eine
10-polige Stiftleiste) besorgen und einlöten.
> http://www.conrad.de/ce/de/product/191406/MYSMARTU...>> http://www.reichelt.de/Programmer-Entwicklungstool...
Ich habe mit keinen der beiden Programmieradapter Erfahrungen, vom
zweiten (Original-Atmel) habe ich hier im Forum bisher nur Positives
gelesen. Du solltest bei beiden Adaptern auch nachprüfen, ob das
Verbindungskabel die richtige Anschlussbelegung hat.
Und wie gesagt, du kannst das Board auch über USB programmieren.
Allerdings scheint dafür ein Modul namens RP6-USB-Interface erforderlich
zu sein, von dem ich nicht weiß, ob es beim Board mit dabei ist.
Da dieses USB-Interface nichts anderes als ein USB-UART-Umsetzer ist,
würde auch ein einfacher RS232-Pegelwandler (MAX232 o.ä.) genügen, den
du mit einem Ende an die RS-232-Schnittstelle deines PCs und mit dem
anderen Ende an den UART-Steckverbinder des Boards anschließt. So einen
Adapter kannst du dir leicht auf einem Stück Lochrasterplatine aufbauen.
> Stromversorgung brauche ich auch noch. Wäre schön, wenn jemand einen> Tipp hat.
Stimmt. Das Board braucht stabilisierte 5V. Normalerweise wird das Board
über das Basisboard gespeist, das einen 5V-Spannungsregler enthält. Du
kannst also aus einem Steckernetzteil mit ca. 8V DC, einem 7805 und zwei
Kondensatoren selbst eine Stromversorgung basteln. Alternativ kannst du
ein Steckernetzteil mit stabilisierten 5V nehmen. Da würde ich zur
Sicherheit aber erst mit Voltmeter und Oszi nachprüfen, ob die
Ausgangsspannung auch wirklich die 5V nicht überschreitet und die
Restwelligkeit nicht zu hoch ist.
Die meisten verbleibenden Unklarheiten lassen sich übrigens durch
Anschauen der Schaltpläne der RP6-Boards beseitigen, die du von der
Arexx-Webseite herunterladen kannst.