Passendes Heizelement gesucht

Gast #164547
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Hi Leute

Ich möchte ein dünnes Metallblech von ca. 3cm Durchmesser auf maximal
150°C aufheizen und bei dieser oder einer tieferen Temperatur halten.
Die Steuerung ist kein Problem, nur womit heize ich das Metall
möglichst einfach? Soll ich eine selbst gewickelte Heizspirale oder
geht das auch mit ein paar Widerständen? Die Leistung schätze ich
Handgelenk mal Pi auf 15W, wobei die Spannung vorzugsweise 12V
beträgt.

Thanx
Gast #164550
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Zum Thema 'schraubbare Leistungswiderstände' hab ich Potis bis 50Watt
gefunden. Meinst du das, Frankl? Weder Potis noch Halogenlampen sind
für meine Idee ungeeignet, da die Wärme auf einem viel zu grossen Fleck
produziert wird. Ich möchte eine wirklich kleine Fläche zur Erhitzung
einer kleinen Luftmenge nutzen. Könnte man ev. Transistoren
missbrauchen? Oder Spannungswandler? TO-220-Gehäuse wäre ideal.
Gast #164551
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Hallo Burner,

wie sieht es denn mit einem Peltier-Element aus ?
Ich weiß zwar nicht genau wieviel Grad Temperatur
die erreichen können, aber die werden schon extrem heiß.

Grüße
Tom
Gast #164552
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Peltierelemente halten die 150Grad nicht auf Dauer aus.

Man koennte 5W Zementwiderstaende nehmen, so drei nebeneinander. Es
gibt auch sehr kleine Widerstande in einem Alugehaeuse zum anschrauben.

Ein Transistor wuerde vielleicht auch noch gehen, wuerde ich aber von
abraten, der wird mit 150Grad bereits nahe am Exitus sein.

Olaf
Gast #164554
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Woraus ist Dein Blech und wie dick dürfen die Heizwiderstände sein?
Immerhin ist Dein Blech ja auch ein Heizwiderstand, von dem DU sogar
ziemlich genau berechnen kannst, welcher Strom fließen muss um welche
Temperatur zu erreichen.
Gast #164556
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lötkolbenheizelement?

- hab' grad einen längeren text dazu geschrieben, wurde aber vom forum
verschluckt. wenn bedarf an erfahrungsberichten zu den dingern besteht -
mich einfach mal darauf ansprechen.

mfg
Gast #164557
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150°C? Da kannste ja auch einen normalen Stahldraht nehmen...

und nach belieben nach P,U,R,oder I (je nach dem was man so hat und
haben will..)dimensionieren.

Nobelauführung wäre eine Rostfrei-Stahlausführung
Gast #164558
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Es gibt spezial-Widerstände im To220-Gehäuse. Nur habe ich jetzt leider
nicht mehr im Kopf wieviel die abführen konnten. Aber ich glaube das
war weit mehr als 30Watt. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich die
mal bei Conrad gesehen.

Vielleicht hilft das...

Sven
Gast #164559
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Von Conrad gibts Widerstandsdraht. Ich hab mal nach einer alten
Elektor-Anleitung sowas unter der Tischkante entlang gespannt und damit
Plexiglas abgewinkelt. Das Plexiglas wird genau über dem Draht weich und
läßt sich schön gerade un 90 Grad knicken. Da der Draht sich mit der
Hitze dehnt, muß er irgendwie gespannt werden, ein Gewicht, das ihn
strafft.

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