Finder Stromstoß-Rlais und elektronischer Trafo

Gast #2225226
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Ich habe 3x die Kombination Finder-Stromstoßrelais 14.01.8.230 
http://www.reichelt.de/Verteiler-Einbaugeraete/FIN-14-01/index.html?ACTION=3&GROUPID=3395&ARTICLE=26599&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402 
mit elektronischem Halogen-Trafo 105VA 
http://www.reichelt.de/Halogentrafos/EL-TRAFO-105VA/index.html?ACTION=3&GROUPID=3310&ARTICLE=24994&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&;PROVID=2402, 
angeschlossene Lampenlast 80W verbaut.

Nach 1/2 Jahr ging erst ein Relais nicht mehr aus, nach Sicherungs-Aus 
und wieder Ein geht es nicht mehr an. Ich vermute, der Einschaltstrom 
des Trafos hat das Relais getötet. Aber es ist im Datenblatt mit 120A 
für 5ms angegeben, kann also kaum sein.

1. Sind jemanden in ähnlicher Konfiguration schon mal Probleme 
aufgefallen?

2. Kann man das zukünftig verhindern? Z.B. mit einem NTC als 
Einschaltstrom-Begrenzer in Reihe zum Trafo?
Gast #2225445
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Habs auf: Die Relaiskontakte sind bißchen dunkel, aber i.O. Wird eher in 
der Eingangsstufe sitzen. Wenn ich Pech hab, ist der PIC hinüber, da hab 
ich wohl keine Chance.

Ich hätts ja auf Gewährleistung zurückgeben können, aber neugierig wie 
ich bin wollt ich halt erstmal reingucken. Die Plastenasen sind aber 
nicht schadensfrei zu öffnen.

PS: Ich kann darüber grad nicht lachen... ;-)
Gast #2226224
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Lässt sich die Schaltung auf 4-Leiter umbauen? (Es sollen schon mal 
Leute den Schutzleiter für so was gebraucht haben, obwohl das doch 
unschön ist)

Dann ist der Eingangskreis und der Lastkreis getrennt.

Axel
Gast #2226636
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Sind sowieso getrennt, ich hab jetzt den Optokoppler am Eingang als 
Schwächling identifiziert. Muss aber die Eingangsschaltung nochmal 
durchgehen, kann sein dass da noch ein Vorwiderstand kaputt ist.

Der PIC ist es schonmal nicht.

Hab was anderes Komisches gefunden: Da ist ein 1k0 Widerling in 1206, 
wahrscheinlich Kohleschicht. Der hat quer drüber wie einen Kratzer, und 
ist seeehr hochohmig. Der liegt aber in einem völlig anderen Teil, 
irgendwie um die Stromversorgung (Kondensatornetzteil) rum.

Die Stromversorgung ist aber i.O., am PIC liegen 3V und er schaltet auch 
sauber.

Ich vermute mal, der Widerstand ist drin, um die Schaltung beim 
Programmieren des PIC* mit Schutzkleinspannung zu versorgen, und wird 
dannach aktiv (zerkratzen) oder durch Anlegen der eigentlichen 230V 
zerstört. Kann das sein?

*) 5 Pads sind als Programmierinterface an den Rand der Platine verlegt.

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