Nur mal als Ansatz:
der Sender besteht aus einem Netzteil, das die 14V über einen
einstellbaren Spannungsregler (z.B. LM317) einspeist. Dieser regelt im
Normalfall die Versorgung auf 14V, entsprechend dem
Spannungteilerverhältnis im Regelzweig. Das Spannungsteilerverhältnis
wird dann durch eine Transistorstufe auf z.B. 10V durch die Datenleitung
gezogen.
Der Empfänger macht aus den 14/10V und einem LM7805 die benötigten 5V
für die Versorgung des Empfängers. Vor dem Spannungsregler wird die
Versorgungsspannung über eine Z-Diode von 10V, Basisvorwiderstand auf
eine Transistorstufe gebracht. Durch die Z-Diode werden sozusagen 10V
von der Eingangspannung abgezogen, so dass noch 0V/4V zur Ansteuerung
zur Verfügung stehen.
Probleme: je nach Signalfrequenz regelt der Spannungsregler im Sender
nicht schnell genug nach.
Im Empfangsteil und Sendeteil verzerren notwendige Siebkondensatoren den
Signalverlauf.
Lastspitzen auf der Versorgungsschiene lassen den Empfänger u.U. ein
Signal erkennen.
Siegfried