Vorwiderstand f. Hintergrundbeleuchtung

Gast #165836
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Z.Zt. geht es bei mir um den richtigen Vorwiderstand der
Hintergrundbeleuchtung bei meinem LCD. Im Datenblatt ist eine Spannung
von 4.2 V und ein Strom von ca. 180 mA angegeben.
Ich habe jetzt mal gerechnet und bin dan auf einen "Innenwiderstand"
der Hintergrundbeleuchtung auf ca. 23 Ohm gekommen.
Weiter gerechnet müsste bei einem Spannungsabfall am Vorwiderstand (0,8
V) und dem Strom von 180 mA der Wert des Widerstandes nur 4 Ohm
betragen.

Kann das denn sein?

In anderen Beiträgen wird von einem Wert von 100 Ohm gesprochen. Bei
mir ist das aber viel zu hoch. Habs dann mal mit 47 Ohm probiert, aber
da war das LCD auch nicht wirklich hell erleuchtet.
Gast #165837
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jo die berechnung stimmt! sollte natürlich nicht drunterliegen der
Widerstand! nimm am besten nen 4,3 Ohm Widerstand ( ist der nächste,
und damit bei toleranzen nichts schiefgeht) und noch nen 100 Ohm poti
oder so in reihe dann kann nichts kaputtgehen, und du kannst die
gelligkeit regeln!
Gast #165838
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Hi

du kannst auch es auch mal mit nem Poti von 100 Ohm testen. Dann
schraubst du solange dran rum bis dir deine Helligkeit zusagt.
Zum Beispiel so http://www.stefan-rinke.de/img/lcd-schematic.jpg
oder wie auf den anderen Millionen Schaltplänen für LCDs.
Zur Sicherheit kannst ja noch einen kleinen Widerstand (zum Beispiel
deinen Berechneten) als Vorwiderstand verwenden. Nicht dass die LEDs
zuviel Strom abbekommen.

Gruß MISZOU
Gast #165839
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Also die Berechnung stimmt fast - du musst nämlich aufpassen dass die
LEDs keine lineare Kennlinie haben sondern eine exponentielle -
deswegen ist der Widerstand nur im Arbeitspunkt korrekt. Sei vorsichtig
mit Schwankungen in der Spannung - denn die haben viel größere
Schwankungen im Strom zufolge, was sich nicht gut auf die Beleuchtung
auswirken könnte ;)
Gast #165842
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Hi,

Wie rechnet man den Widerstand aus, wenn die Hintergrundbeleuchtung bei
8 Volt mit einem 180 Ohm Widerstand(bei 50 mA) betrieben wird, und wenn
man sie mit 3 Volt betreiben möchte ?

Tschau
Gast #165843
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Wahrscheinlich garnicht, da die Flussspannung der LEDs
höchstwahrscheinlich über den zur Verfügung stehenden 3V liegt (4,2V?).
Da wird selbst bei 0 Ohm kein Strom fließen wollen.

Ansonsten ist es wichtig, dass die Betriebsspannung reichlich über der
Flussspannung liegt, damit der Vorwiderstand auch bei Schwankungen der
Versorgungsspannung den Strom durch die LEDs (nichtlineare Kennlinie)
halbwegs konstant halten kann.

...

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